4

+++ EILMELDUNG +++ Erstmal nur bis 19 Uhr DWD schlägt Alarm – so startet Köln in den Hitze-Wahnsinn

+++ EILMELDUNG +++ Erstmal nur bis 19 Uhr DWD schlägt Alarm – so startet Köln in den Hitze-Wahnsinn

Start der Talent-SerieNeue Liga: Konkurrenz jubelt – 1. FC Köln nicht dabei

Aktualisiert:

Die Bundesligaklubs machen sich Gedanken, wie sie Talente noch besser fördern können. Das Ergebnis ist eine freiwillige neue Talent-Liga. Köln hat sich dafür nicht angemeldet.

Die DFL hat einen neuen Wettbewerb ins Leben gerufen. Bald startet die „Bundesliga Talent Series“! Jetzt ist klar, wer beim U21-Wettbewerb alles dabei ist.

Für die Premierensaison 2026/27 haben sich insgesamt 26 Vereine von allen Profiklubs der 1. und 2. Liga angemeldet. Der 1. FC Köln ist nicht dabei. Während die meisten Konkurrenten jubeln und sich auf den neuen Wettbewerb freuen, muss der FC in den sauren Apfel beißen und kann nur zuschauen.

26 Mannschaften aus der 1. und 2. Liga mischen bei Talent-Serie mit

Markus Krösche, Sportvorstand Eintracht Frankfurt, freut sich jedenfalls auf die neue Liga: „Wir haben sowohl in der Kommission Fußball als auch in der Expertengruppe zur sportlichen Zukunft des deutschen Fußballs intensiv und dezidiert herausgearbeitet, an welchen Stellen wir im internationalen Vergleich Nachholbedarf haben. Es war unser Ziel, Maßnahmen zu treffen, um Spielern unbürokratisch und schnell mehr Praxis auf höchstmöglichem Niveau zu verschaffen. Die Bundesliga Talent Series ist ein erster Baustein, um den Leistungsträgern von morgen diese Möglichkeit zu bieten.“

Aus der Bundesliga dabei:

  1. 1. FC Union Berlin
  2. SV Werder Bremen
  3. Borussia Dortmund
  4. SV Elversberg
  5. Eintracht Frankfurt
  6. Hamburger SV
  7. RB Leipzig
  8. Borussia Mönchengladbach
  9. FC Bayern München
  10. SC Paderborn 07
  11. FC Schalke 04 

Aus der 2. Liga dabei:

  1. Hertha BSC
  2. Arminia Bielefeld
  3. VfL Bochum
  4. Eintracht Braunschweig
  5. Energie Cottbus
  6. Darmstadt 98
  7. Dynamo Dresden
  8. SpVgg Greuther Fürth
  9. Hannover 96
  10. 1. FC Heidenheim
  11. Holstein Kiel
  12. 1. FC Magdeburg
  13. 1. FC Nürnberg
  14. FC St. Pauli
  15. VfL Wolfsburg

Das Ziel der neuen Liga ist es, zusätzliche Spielmöglichkeiten für Talente im Altersbereich von der U17 bis zur U21 auf höchstem Niveau zu schaffen. Die Talent-Serie findet neben den schon bestehenden Ligen wie der 3. Liga oder der Regionalliga statt, wo zahlreiche Vereine ihre U21-Mannschaften spielen lassen.

In der neuen Liga können nicht nur junge Talente spielen, sondern auch vier ältere Spieler pro Mannschaft. Das dürfte für Profis nach Verletzungen interessant sein, um wieder in den Rhythmus zu kommen. Der Modus: Gespielt werden zwei Halbserien im Ligaformat. Die beiden bestplatzierten Teams jeder Halbserie qualifizieren sich für Finalspiele im Frühjahr 2027. Die Spiele finden zunächst unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Möglichkeiten am Geißbockheim reichen nicht aus

Sami Khedira, Weltmeister und Mitglied der DFL-Expertengruppe, sagt: „Eine Option zur Verlängerung der Ausbildung mit mehr Praxis auf Wettbewerbsniveau ist genau das, was viele Spieler im Übergangsbereich benötigen. Die Bundesliga Talent Series wäre schon zu meiner Zeit als junger Profi sehr sinnvoll gewesen – gut, dass sie jetzt startet und sich von Jahr zu Jahr weiterentwickeln wird.“

Der Grund, warum der 1. FC Köln nicht dabei ist, ist frustrierend! Der FC kann wegen der Gegebenheiten am Geißbockheim nicht mitspielen. Beim FC gibt es nicht genügend Platzkapazitäten, um den zusätzlichen Wettbewerb anzunehmen. Neben den Regionalligaspielen müssten nicht nur die eigenen U21-Spiele in der neuen Nachwuchsliga ausgetragen werden, sondern auch die von gegnerischen Mannschaften.

Der FC müsste in der neuen Talent-Serie auch andere Teams im Franz-Kremer-Stadion spielen lassen, damit diese Reisekosten sparen. Frankfurt oder Bremen könnten sich dann in der Mitte treffen, um in Köln zu spielen. Da das Franz-Kremer-Stadion schon von zahlreichen U-Mannschaften, den FC-Frauen und bei ausgewählten Einheiten von den Profis genutzt wird, ist der Rasen ohnehin bereits überstrapaziert.

So kann der 1. FC Köln seine Talente weiter nur in der Regionalligamannschaft fördern. Dort wird aktuell noch ein neuer Trainer gesucht. Coach Evengelos Sbonias wurde als Co-Trainer zu den Profis hochgezogen.

Die Rückennummer von Ellyes Skhiri löste sich im Verlauf der WM-Partie von Tunesien gegen die Niederlande vom Trikot.
Nach Horrorstart
Zwei weitere Slapstick-Szenen um Skhiri: „Kann nicht ihr Ernst sein!“