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„Bodenlos“Hector prophezeit Untergang von FC-Konkurrent

Der frühere Kapitän des 1. FC Köln sprach in seinem Podcast mit Fabian Köster über die Geschicke bei einem FC-Konkurrenten – und sieht dort wenig Hoffnung im Abstiegskampf.

Jonas Hector sieht wenig Land für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga.

Im Podcast „Schlag und fertig“ sprach der ehemalige Profi des 1. FC Köln mit seinem Partner, Comedian Fabian Köster, über den Abstiegskampf, der nun so langsam in die heiße Phase einkehrt.

Jonas Hector: „Gegen den FC war Wolfsburg wirklich bodenlos“

Fabian Köster machte mit seiner Einstiegsfrage gleich einmal deutlich, wie er zu einem möglichen Abrutschen des Kölner Konkurrenten stehen würde: „Kann der feuchte Traum jedes deutschen Fußballfans diese Saison wahr werden? Kann der VfL Wolfsburg absteigen?“, so Köster mit einem hörbaren Dauerschmunzeln.

Nach einem Lacher prophezeite Hector: „Durchaus. Wenn du siehst, wie die Spiele so verlaufen“, um mit zögerlicher Ironie nachzulegen: „Was Wolfsburg da auf den Platz zaubert. Das ist schon relativ flott.“

Der ehemalige Kapitän des 1. FC Köln erinnert sich dann auch an das Duell der beiden Teams in Müngersdorf, welches der FC mit 1:0 gewinnen konnte: „Nehmen wir das Spiel, das ich live gegen den FC gesehen habe hier in Köln. Da ist dann Abstiegskampf und beide Mannschaften stehen relativ schlecht da in der Situation.“

Doch was dann von den Wolfsburgern gekommen sei, überraschte Hector: „Wolfsburg war wirklich bodenlos.“

Der Ex-Nationalspieler habe zwar nicht alle Spiele der Wolfsburger in den vergangenen Wochen verfolgt. Doch auch in den Zusammenfassungen, wie etwa bei der 0:4-Pleite zuletzt gegen den VfB Stuttgart, sei klar geworden: „Das ist dann auch nix. Also echt wenig. Und dann kann es auch sein, dass die runtergehen. Das ist schon realistisch.“

Fabian Köster über möglichen Wolfsburg-Abstieg: „Wäre schon echt geil“

Fabian Köster hört diese Einschätzung natürlich gern: „Ich bin ja neutral als Journalist. Aber das wäre schon echt geil“, feixte der Satiriker und TV-Reporter der ZDF-„heute-show“.

Hector macht vor allem die Spielweise der Wolfsburger um seinen Ex-Kollegen Yannick Gerhardt Sorgen: „Das hat wenig mit Pech zu tun. Den Trainer haben sie schon gewechselt. Und ich kann mir auch vorstellen, dass sie den noch mal wechseln.“

Der VfL Wolfsburg steht derzeit mit 20 Punkten als Vorletzter auf einem direkten Abstiegsplatz. Sollten die Wölfe tatsächlich den Abstieg nicht mehr verhindern können, wäre dies das Ende einer nicht unbedeutenden Ära: Seit 1997 spielt der VfL ununterbrochen in der Bundesliga.

Damit gehören die Niedersachsen zu jenen Vereinen mit der längsten aktuellen Bundesliga-Zugehörigkeit am Stück. Lediglich der FC Bayern, der BVB sowie Bayer Leverkusen sind als aktuelle Bundesligisten schon länger ununterbrochen im Bundesliga-Oberhaus zu finden.

Der 1. FC Köln stieg zum ersten Mal 1998 aus der Bundesliga ab. Es folgten weitere sechs Abstiege. Aktuell belegt Köln mit 24 Punkten Rang 13 der Bundesliga-Tabelle.

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