Erstes Ferientraining beim 1. FC Köln. Am Montag besuchten zahlreiche Familien das Gelände am Geißbockheim.
Erstes FerientrainingGrößere Spieler-Gruppe fehlt beim FC zum Wochenstart

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Am Montagvormittag (20. Juli 2026) fand das erste Training des 1. FC Köln in den Sommerferien statt, am Geißbockheim war man daher auf einen größeren Fanansturm vorbereitet. Zahlreiche Security-Mitarbeiter waren rund um Platz 7 verteilt, mit Absperrgittern wurde der Zugang der Profis freigehalten.
Als die Co-Trainer Armin Reutershahn und Kevin McKenna um 10.30 Uhr den Platz betraten, standen zahlreiche Kinder schon um den Platz verteilt.
U21-Spieler haben am Montag trainingsfrei
Nach dem ersten Testspiel am Samstag im Südstadion (5:0 gegen Bezirksligist FC Rheinsüd Köln) gibt es weitere Ausfälle zu beklagen. Linton Maina fehlte zum Start in die Woche erkrankt. Timo Hübers (Knieverletzung), Elias Bakatukanda (Sprunggelenksverletzung) und Julian Pauli (muskuläre Probleme) trainierten individuell im Reha-Bereich.
Die beiden Innenverteidiger Rav van den Berg (Fuß im Training verdreht) und Luka Lochoshvili (Hüftprobleme im Vorfeld des Testspiels) waren zwar wieder auf dem Platz, konnten aber nicht alle Übungen mitmachen.
Neuzugang Reigan Heskey wird auch individuell herangeführt, das von vielen jungen Fans sehnlichst erwartete Offensiv-Talent war daher am Montag nicht auf dem Trainingsplatz zu sehen.
WM-Fahrer Gideon Mensah, den der FC ablösefrei von AJ Auxerre unter Vertrag genommen hat, wird erst zum Trainingslager in Kitzbühel (ab 24. Juli) zum FC-Team stoßen. Der Ghanaer hält sich im Urlaub fit.
Zudem fehlte am Montag eine große Gruppe an Spielern: Die U21-Talente hatten nach Sonntag einen zweiten freien Tag. Grund: Belastungssteuerung. Die U21 war schon vor vier Wochen in die Vorbereitung gestartet.
Zu den U21-Spielern zählen: David Fürst, Jonathan Friemel, Kristiyan Irmiev, Nilas Yacobi, Maik Afri Akumu und Malek El Mala. Nachwuchs-Keeper Mikolaj Marutzki trainierte aber mit den Profis.
Die Profis Marius Bülter und Ron-Robert Zieler hatten den freien Sonntag zu einem Besuch bei der Formel 1 in Spa genutzt. Am Montag gaben sie wieder selbst Gas auf dem Platz. Zunächst mit Laufübungen, als die Profis beim sogenannten Shuttle-Run von mehreren Piep-Signalen über den Platz gelotst wurden.

