„Sind sich nicht einig geworden“ Andersson-Transfer zu Bröndby geplatzt – Baumgarts Reaktion

Sebastian Andersson im Training des 1. FC Köln.

Sebastian Andersson (hier am 27. Juli 2022) hat mit dem Kapitel 1. FC Köln abgeschlossen.

Vieles deutete auf einen schnellen Wechsel hin, aber: Der Wechsel von Sebastian Andersson vom 1. FC Köln zu Bröndby IF ist geplatzt! Spieler und Klub seien sich nicht einig geworden, heißt es. 

Sebastian Andersson (31) hat beim 1. FC Köln keine Perspektive mehr, ist nur noch Stürmer Nummer sechs unter Steffen Baumgart (50).

Mögliche Wechsel zu Eintracht Braunschweig in die 2. Bundesliga oder zu den Grasshoppers Zürich in die Schweiz hatten sich zerschlagen. Jetzt hatte mit Bröndby IF ein neuer Klub den Schweden an der Angel – doch auch dieser Wechsel ist nun geplatzt! Der FC bleibt weiter auf dem Schweden sitzen.


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1. FC Köln: Sebastian Andersson fehlte beim Training

Dabei deutete alles auf einen schnellen Abgang hin. Andersson wurde für Verhandlungen seit Mittwoch vom FC freigestellt, am Donnerstag absolvierte er dann nach EXPRESS.de-Informationen in Kopenhagen den Medizincheck.

Es war eigentlich alles vorbereitet für einen bevorstehenden Deal, doch im Laufe des Freitags platzte dann das Geschäft. „Spieler und Verein sind sich nicht einig geworden“, bestätigte Thomas Kessler (36), Leiter der Lizenzspieler-Abteilung. Da Andersson und Bröndby sich nicht einig wurden, musste der FC nichtmal an den Verhandlungstisch, obwohl die Bereitschaft groß gewesen wäre, eine gütliche Einigung zu finden.

Damit wird der Schwede spätestens am Samstag (6. August 2022) wieder zurück in Köln erwartet und ist ab sofort wieder Teil der Mannschaft, wie Trainer Steffen Baumgart (50) auf EXPRESS.de-Nachfrage bestätigte: „Es ist kein Geheimnis, dass wir uns bei ihm um einen Wechsel bemühen. Doch, da man sich nicht einig geworden ist, ist er nun wieder Mitglied der Mannschaft. Ich freue mich, wieder mit ihm zu arbeiten.“

Doch eine Perspektive hat der Angreifer, der einst mit großen Erwartungen aus Berlin verpflichtet wurde, nicht. Andersson spielt sportlich keine Rolle mehr in den Planungen.

Das machte Christian Keller (43) zuletzt noch einmal deutlich: „Es ist schon so, dass Sebastian momentan ein Stück weit hinten dran ist“, sagte der Kölner Sportboss.

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Sebastian Andersson könnte Geld in die klammen FC-Kassen spülen

Damit muss der FC weiter auf einen Verkauf seines Großverdieners (Jahres-Gehalt rund zwei Millionen Euro) warten. Nur allzu gerne würden die Verantwortlichen den Blondschopf von der Payroll bekommen.

Zumal der Klub auch noch auf Transfererlöse bis Ende August angewiesen ist. Bislang stehen nur die rund fünf Millionen Euro für Salih Özcan (24) zu Buche, geplant war ein zweistelliger Millionen-Betrag.

Für Andersson (Vertrag bis 2023) erhofft sich der FC, der einst 6,5 Millionen bezahlt hat, noch eine Ablöse zwischen einer und anderthalb Millionen Euro. Von Bröndby kommt diese aber nicht!

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