In der U17 des 1. FC Köln spielt ein weiteres verheißungsvolles Talent. Darauf sind auch europäische Topklubs aufmerksam geworden!
Seit zehn Jahren im VereinTop-Klubs jagen FC-Eigengewächs – Köln will verlängern

Im Jugendbereich war in den vergangenen Monaten und Jahren vor allem die U19 des 1. FC Köln in aller Munde. DFB-Pokalsieger 2023, Deutscher Meister 2025 und im Februar 2026 das Highlightspiel in der Youth League gegen Inter Mailand (1:3) vor 50.000 Fans im Rhein-Energie-Stadion.
Aber auch die U17 der Kölner spielt aktuell stark auf und steht in der U17-Nachwuchsliga noch ungeschlagen auf Platz eins der Gruppe A, ist der große Favorit auf den Titel.
1. FC Köln will mit Emanuele Esposito verlängern
Bester Torschütze der Mannschaft von Vladyslav Moschenski (29, verlässt den FC zum Ende der Saison) ist Emanuele Esposito (16) mit zwölf Treffern in 20 Einsätzen – und das als zentraler Mittelfeldspieler!
Dass der Deutsch-Italiener damit auch Begehrlichkeiten bei anderen Klubs weckt, ist Teil des Geschäfts und keine große Überraschung. Denn wie Sky nun berichtet, wird Esposito aufmerksam von den italienischen Topvereinen Juventus Turin und Atalanta Bergamo sowie von Red Bull Salzburg beobachtet.
Der 16-Jährige ist ein echtes FC-Eigengewächs, kam im Alter von sechs Jahren bereits ans Geißbockheim und durchlief seitdem sämtliche Jugendmannschaften des Klubs.
Im Verein selbst gilt der italienische U17-Nationalspieler (Debüt im vergangenen Februar) auch als großes Talent, soll laut dem Bezahlsender in der mittelfristigen Zukunft auch den Sprung zu den Profis schaffen.
Espositos FC-Vertrag läuft aktuell noch bis 2027, auch deshalb dürften sich die interessierten Klubs jetzt immer mehr in Stellung bringen. In Köln will man den Jugendvertrag gerne langfristig verlängern.
Für Esposito und die U17 des 1. FC Köln liegt der Fokus aber erst einmal auf der Deutschen Meisterschaft. Dort geht es am Samstag um 12 Uhr am Geißbockheim gegen den FC Bayern München. Es folgen die Spiele bei der TSG Hoffenheim (14. April, 15 Uhr) und beim Tabellenzweiten Karlsruher SC (18. April, 13 Uhr).

