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„Athletisch, kopfballstark und schnell“FC freut sich auf Sturm-Juwel Tolu Arokodare

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Tolu Arokodare ist der dritte Neuzugang beim 1. FC Köln binnen einer Woche. Der junge Angreifer soll die Offensiv-Abteilung des Klubs verstärken.

von Jürgen Kemper (kem)

Köln – Der FC hat heimlich, still und leise seinen nächsten Neuzugang unter Dach und Fach gebracht!

Der Bundesligist hat Tolu Arokodare (19) verpflichtet. Tolu wer? Der nigerianische Stürmer ist bisher noch ein absoluter No-Name im internationalen Fußball. Zuletzt stand die 1,97-Meter-Kante in Lettland bei Valmieras FK unter Vertrag und sorgte in der dortigen „Virsliga“ mit 15 Toren in 16 Spielen für Furore. Mit seiner Körpergröße und Kopfballstärke dürfte der 19-Jährige ins Kölner Profil passen.

„Tolu ist ein junger, entwicklungsfähiger Stürmer, der viele gute Eigenschaften mitbringt: Er ist athletisch, kopfballstark und schnell. Natürlich wird er sich an das Bundesliga-Niveau gewöhnen müssen. Dabei ist von Vorteil, dass er im Spielrhythmus ist und voll motiviert zu uns kommt“, kommentiert FC-Sportboss Horst Heldt (50) den Deal.

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Tolu Arokodare ist für die Profis eingeplant

FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle (45) hatte den Transfer gegenüber EXPRESS bereits bestätigt und versicherte, dass das Talent für die Profis eingeplant ist. Der junge Stürmer kommt zunächst auf Leihbasis nach Köln, der Vertrag beinhaltet aber eine Kaufoption.

Die neue FC-Sturmkante sagt: „Für mich geht ein Traum in Erfüllung. Ich wollte immer schon in der Bundesliga spielen. Für den FC möchte ich viele Tore schießen und mich persönlich weiterentwickeln. Darauf freue ich mich riesig.“

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Arokodare hat den Medizincheck bereits absolviert und wird in diesen Stunden einen Vertrag unterschreiben. Für die Partie am Samstag gegen die TSG Hoffenheim ist er allerdings noch kein Thema.

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Arokodare ist damit der dritte nominelle Stürmer im FC-Kader neben Sebastian Andersson (29) und Anthony Modeste (32). Der Franzose fällt allerdings mit einer mysteriösen Knieverletzung auf unbestimmte Zeit aus. Im schlimmsten Fall droht dem einstigen Fan-Liebling sogar das Hinrunden-Aus.

1. FC Köln sticht RSC Anderlecht aus

Die FC-Verantwortlichen mussten daraufhin schnell reagieren und haben mit Arokodare eine echte Transfer-Überraschung aus dem Hut gezaubert. „Wir überlegen uns, auf welcher Position wir noch etwas machen können. Ich würde sagen, dass wir noch nicht fertig sind“, hatte Horst Heldt (50) vor ein paar Tagen gesagt. Jetzt hat er direkt Nägel mit Köpfen gemacht und dabei offenbar den RSC Anderlecht ausgestochen.

Der belgische Erstligist hatte ebenfalls sehr großes Interesse an Arokodare, blitzte aber mit einem Angebot über 1,5 Millionen Euro ab.

1. FC Köln machte Tolu Arokodare die Bundesliga schmackhaft

Obwohl Arokodare seinen Verein um die Freigabe gebeten und öffentlich seinen Wechsel nach Anderlecht geforderte hatte. Das war Mitte August. In der Zwischenzeit war der FC reingegrätscht und machte dem Sturm-Juwel Köln und die Bundesliga schmackhaft.

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Worauf können sich die FC-Fans bei dieser Wundertüte freuen? „Mit seinen 1,95 Meter ist er körperlich sehr stark, es ist sehr schwierig, ihn vom Ball zu bekommen. Er kombiniert diese körperliche Präsenz auch mit technischen Qualitäten", sagt der lettische Fußball-Journalist Edmunds Novickis über den FC-Neuen.