FC weiter ohne Uth Baumgart kündigt Euro-Rotation an und erklärt Schindlers kurioses Hin und Her

Steffen Baumgart bereitet den FC auf das Conference-League-Hinspiel vor.

Steffen Baumgart vom 1. FC Köln (hier am 15. August 2022) steht vor seinem Europa-Debüt als Trainer. 

Steffen Baumgart setzt im Playoff-Hinspiel zur Conference League gegen Fehérvár FC auf Rotation. Dabei winkt einem Profi des 1. FC Köln, der gegen Leipzig nicht mal im Kader war, sogar die Startelf.

Er hat einen ganz kuriosen Saisonstart hinter sich: Kingsley Schindler (29) wurde in den ersten drei Spielen von der Tribüne in die Startelf und wieder zurückgespült.

Steffen Baumgart (50) erklärt das Hin-und Her so: „Wir haben auf der Position mit King, Easy und Benno drei Spieler zur Verfügung. Wenn ich alle drei auf der rechten Seite mitnehme, habe ich einen zu wenig auf der linken. Es ist immer so, dass für einen der drei kein Platz ist, das ist mit allen so besprochen.“

Steffen Baumgart plant im Hinspiel mit Kingsley Schindler 

Im Playoff-Hinspiel zur Conference League gegen Fehérvár am Donnerstag (18. August, 20.30 Uhr, RTL und im Liveticker auf EXPRESS.de) wird „King“ aber wieder mit an Bord sein.

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Und Baumgart geht sogar noch einen Schritt weiter und stellt Schindler sogar wieder die Startelf in Aussicht. „Kingsley ist wieder ein Kandidat, der wieder von Anfang an aufläuft, weil er einen guten Saisonstart hatte. Er macht das sehr gut und nimmt seine Situation auch sehr gut an“, sagt Baumgart vor seinem Europa-Debüt.

Der FC-Trainer kündigte vor dem Hinspiel gegen die Ungarn auch weitere Veränderungen gegenüber dem 2:2-Unentschieden bei RB Leipzig an. Baumgart setzt auf Euro-Rotation!

„Ich bin der Meinung, jede Mannschaft, die ich aufstelle, ist dann auch die beste Mannschaft. Ich bin mir relativ sicher, dass am Donnerstag die beste Mannschaft auf dem Platz sein wird, die ich für die Richtige halte. Es wird Veränderungen geben, weil wir auf den Kader vertrauen.“

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Einer, der in den Überlegungen aber keine Rolle spielt, ist Mark Uth (30). Der Porzer muss weiterhin mit Adduktoren-Problemen passen, auch das Bundesliga-Spiel bei Eintracht Frankfurt am Sonntag kommt demnach zu früh für Kölns Zehner.

Baumgart sagt: „Er macht keine Fortschritte, die darauf hinzielen, dass er jetzt in Kürze wieder kommt. Deswegen plane ich ihn aktuell nicht ein, aber ich würde mich freuen, ihn möglichst schnell wieder zurück zu haben.“

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