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Sonderlob für FC-Verteidiger Baumgart: Was Soldo besser kann als seine Abwehr-Konkurrenten

Nikola Soldo beim Training in Austin/Texas.

Nikola Soldo (hier am 19. November 2022) lässt mit dem 1. FC Köln das Fußball-Jahr 2022 in Austin/Texas ausklingen. 

Nikola Soldo muss sich beim 1. FC Köln noch an das Niveau in der Bundesliga gewöhnen. Beim Test in Austin hat der Verteidiger seinem Trainer Steffen Baumgart auf einer neuen Position aber imponiert.

Es war nur ein erster zaghafter Versuch, mal ein anderes System beim 1. FC Köln zu spielen. Steffen Baumgart (50) probierte bei der Pleite im US-Test gegen den VfB Stuttgart (2:4 am Samstag, 19. November 2022) erstmals die Dreierkette aus.

Trotz der vier Gegentreffer sah der FC-Trainer das Experiment hinterher nicht als gescheitert an. „Die Tore hatten gar nichts mit der Dreierkette zu tun“, analysierte Baumgart.

Steffen Baumgart mit Lob für Nikola Soldo 

Dementsprechend ist es auch nicht ausgeschlossen, dass der Kölner Coach in der Bundesliga mal in dieser noch ungewohnten Formation spielen lässt. Dafür hat Baumgart offenbar auch schon den Chef im Dreier-Verbund ausgemacht.

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Und das ist überraschend Neuzugang Nikola Soldo (21). „Die Dreierkette mit Soldi im Zentrum war besser als mit Hübi. Das ist eine Gewöhnungssache, auch mit dem Rausschieben“, sagte Baumgart und wurde sogar noch konkreter: „Mit Nikola hätten wir jemanden, der es in der Dreierkette zentral richtig gut macht, Timo Hübers und Luca Kilian können es da vielleicht nicht so.“

Ein großes Kompliment für den Sohnemann von Ex-FC-Coach Zvonomir Soldo (55), der sich noch an das höhere Niveau in der Bundesliga gewöhnen muss. Trotz einiger taktischer Defizite, die auch schon zu Gegentoren geführt haben, sind die Verantwortlichen mit Soldos Entwicklung zufrieden.

Der kroatische U21-Nationalspieler erfüllt bislang die Erwartungen, die benötigte Anlaufzeit war von vorneherein einkalkuliert. Er sei fleißig und lernfähig, heißt es im Klub. Es fehlte angesichts einer englischen Woche nach der anderen schlichtweg die Zeit, taktische Dinge zu trainieren. Das soll nun im neuen Fußball-Jahr besser werden.

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Allerdings wird dann die Konkurrenz für Soldo auch größer. Denn mit Jeff Chabot (24) ist der vierte Innenverteidiger nun wieder fit. Bei ihm muss man allerdings abwarten, wie schnell er in den Rhythmus kommt. Gegen den VfB war ihm die lange Pause sichtlich anzumerken. Chabot machte noch keine sonderlich gute Figur. „Man hat gesehen, dass Jeff sein erstes Spiel macht“, zeigte Baumgart Nachsicht.

Der FC-Trainer hat zum Start des Jahres jedenfalls wieder vier Innenverteidiger für zwei verschiedene Abwehr-Formationen zur Verfügung.

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