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FC wird ihn nicht losAussortierter Stürmer zurück im Teamtraining

Imad Rondic beim Individualtraining mit Kevin McKenna.

Copyright: IMAGO/Jan Huebner

Imad Rondic musste beim 1. FC Köln in diesem Sommer bislang individuell mit Co-Trainer Kevin McKenna trainieren. 

Aktualisiert:

Der 1. FC Köln hat im Sommer Abnehmer für Imad Rondic gesucht. Da allerdings kein passendes Angebot dabei war, vollzieht man beim Bosnier nun eine Rolle rückwärts. 

Der 1. FC Köln war am Deadline Day noch äußerst geschäftig. Thomas Kessler und sein Team holten kurz vor Toreschluss noch Routinier Borna Sosa als Herausforderer für Gideon Mensah.

Dazu wurden mit Elias Bakatukanda und Patrik Kristal zwei vielversprechende Talente verliehen. Der junge Este soll beim FC Thun in der Schweiz Spielpraxis sammeln, Verteidiger Bakatukanda greift beim Zweitligisten VfL Osnabrück an. Dazu wurde Julian Pauli noch zu Odense BK nach Dänemark verliehen, wo das Fenster noch bis Mittwoch geöffnet ist.

FC wird Rondic nicht los

Eine Personalie ließ sich allerdings nicht mehr klären. Für den aussortierten Imad Rondic fand sich am Ende kein interessierter Klub mehr.

Daher vollzieht der FC jetzt eine kleine Rolle rückwärts. Rondic, der bisher wochenlang individuell unter Anleitung von Co-Trainer Kevin McKenna trainieren musste, wird wieder ins Mannschaftstraining eingegliedert.

„Imad hat uns in den vergangenen Wochen in einer für ihn nicht einfachen Situation jeden Tag gezeigt, mit welcher Haltung und welchem Engagement er seine Aufgaben angeht. Im individuellen Training mit Kevin McKenna hat er sehr professionell gearbeitet und mit seinen Leistungen deutlich gemacht, dass er es verdient hat, wieder vollständig in den Trainingsbetrieb unserer Lizenzmannschaft zurückzukehren“, sagt Thomas Kessler.

Der Bosnier, der im Winter 2025 aus Polen gekommen war, konnte bislang beim FC nicht überzeugen. Auch bei seinen zwei Leihstationen Preußen Münster und Rakow in Polen konnte der Angreifer keine nachhaltigen Spuren hinterlassen.

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Daher war der Markt für den Stürmer in diesem Sommer überschaubar, Konkretes gab es nie. Nun also trainiert Rondic wieder mit seinen Kollegen, wohlwissend, dass er keine echte Alternative für den Sturm ist.

Dennoch sagt Kessler: „Nach dem Ende der Transferphase ist unser Kader nun entsprechend aufgestellt, sodass wir diesen Schritt bewusst gehen. Imad hat sich das durch seine Leistung, seinen Einsatz und vor allem durch seine positive Haltung in den vergangenen Wochen verdient und ist ab sofort wieder vollwertiges Mitglied unserer Lizenzmannschaft.“

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