FC-Schreck Probleme in der Offensive: Kainz reist ab, Drexler bricht ab

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Florian Kainz musste vorzeitig aus dem Trainingslager abreisen.

Donaueschingen – Neue Sorgenfalten bei Kölns Trainer Markus Gisdol (51)! 

Florian Kainz (27) musste nach der Vormittagseinheit am Mittwoch aus Donaueschingen abreisen. Der Österreicher hat Probleme mit dem rechten Knie, hörte vorzeitig mit dem Training auf. Jetzt soll sich der Flügelflitzer in Köln einer MRT-Untersuchung unterziehen.

Horst Heldt: „Eine Vorsichtsmaßnahme“

Sportchef Horst Heldt (50) zum EXPRESS: „Wir hoffen, dass es nichts Wildes ist. Erst mal handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme.“

Dennoch bitter, denn Kainz war bislang der auffälligste Kreativspieler beim FC, ist zudem für die Nationalmannschaft nominiert. Immerhin: Nun ist er schneller wieder zu Hause bei seinem eine Woche alten Söhnchen Theo. „Das war schon sehr schwierig“, hatte Kainz in Donaueschingen zum EXPRESS über seine schnelle Abreise nach der Geburt gesagt.

Dominick Drexler bricht ebenfalls Training ab

Auch Dominick Drexler (30) wurde Mittwochvormittag ausgebremst: Nach einem Schlag auf den Oberschenkel musste der Bonner lange mit Eis behandelt werden, humpelte dann dick bandagiert vorzeitig vom Platz und wurde per Golfkart ins Mannschaftshotel gebracht.

Bei der zweiten Einheit am Nachmittag fehlte Drexler – auch ihm droht eine Pause.

Noah Katterbach muss weiter aussetzen

Der Ex-Kieler trainierte gemeinsam mit Jannes Horn (23) individuell im Hotel, unter anderem beim Aquajogging.

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Während das Training noch läuft, wird Dominick Drexler zum Hotel gefahren.

Noah Katterbach (19) kehrt in Donaueschingen nicht mehr ins Teamtraining zurück, für ihn stehen wegen muskulärer Probleme nur noch individuelle Einheiten und Behandlungen auf dem Programm.

Der Preisträger der Fritz-Walter-Medaille in Gold hat sich am hinteren Oberschenkel verletzt und hielt sich beim Training mit Reha-Coach Leif Frach (32) am Dienstag immer wieder den lädierten Muskel. 

Jhon Cordoba zurück im Training

Gute Nachrichten gab es dagegen von Jhon Cordoba (27). Der Kolumbianer, in den Tests und im Training Dreh- und Angelpunkt des Kölner Offensivspiels und einziger fitter gelernter Stürmer, meldete sich bei der Einheit am Mittwochvormittag zurück, nachdem ihm am Dienstag nach einem Zusammenprall der Wadenmuskel Probleme bereitet hatte. 

1. FC Köln muss offensiv nachlegen

Die größten Sorgen muss sich der Klub wohl um Kainz machen. Umso wichtiger, dass der FC in der Offensive bald nachlegt. „Es ist ein großes Lob wert, was Horst Heldt, Alexander Wehrle und Frank Aehlig zusammen geschafft haben, wie wir den Kader so gut reduzieren konnten“, hatte Markus Gisdol zum Trainingslager-Start in Donaueschingen gesagt. „Uns ist ein großer Schritt gelungen.“

Bei allem Lob für die Verantwortlichen fordert der FC-Coach jetzt aber auch die „Umsetzung der besprochenen und notwendigen Transfers.“

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