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FC-Lazarett Nach Verletzungsmisere: Erster Baumgart-Profi wieder am Ball

Der 1. FC Köln hat aktuell ein prall gefülltes Lazarett. Benno Schmitz kann inzwischen wieder mit Ball trainieren. Für seinen Vertreter gab es nach dem Sieg in Wolfsburg Lob.

Der erste verletzte Profi des 1. FC Köln ist wieder am Ball: Während seine Teamkollegen frei hatten, kehrte Benno Schmitz (27) am Montag (5. September 2022) auf den Trainingsplatz zurück. Gute Nachrichten vom Geißbockheim!

Schmitz hatte sich gegen den VfB Stuttgart (0:0 am 28. August) genau wie Jeff Chabot (24) und Mathias Olesen (21) am Sprunggelenk verletzt. Allerdings musste der Rechtsverteidiger, anders als seine Leidensgenossen, nicht operiert werden.

Benno Schmitz trainiert mit
Conference-League-Ball

Montagvormittag war er 45 Minuten mit Reha-Coach Leif Frach (34) auf dem Rasen. Nach ein paar Laufrunden standen Stabilisationsübungen auf dem Programm, dann ging’s mit Ball weiter.

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Und nicht mit irgendeinem: Seit Sonntag wird am Geißbockheim mit den offiziellen Conference-League-Bällen trainiert. Zur Vorbereitung auf den Start der Gruppenphase am Donnerstag (18.45 Uhr, RTL+) beim OGC Nizza.

Benno Schmitz trainiert am Geißbockheim.

Benno Schmitz ist nach seiner Verletzung wieder ins Training eingestiegen, hier am 5. September 2022.

Schmitz wird dann noch fehlen, Sportboss Christian Keller (43) erklärte zuletzt: „Wir rechnen damit, dass er spätestens nach der Länderspielpause wieder da ist.“

Lob für Schmitz-Vertreter Kingsley Schindler nach FC-Sieg in Wolfsburg

Bis dahin warten neben Nizza auch Union Berlin (11. September) und der VfL Bochum (18. September) in der Bundesliga sowie zwischendurch der 1.FC Slovacko (15. September) in der Conference League.

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Da Schmitz nicht operiert werden musste, verzichtete der FC darauf, nach dem Italien-Wechsel von Kingsley Ehizibue (27, Udinese Calcio) auf dem Transfermarkt mit einem Rechtsverteidiger nachzulegen.

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In Wolfsburg vertrat Kingsley Schindler (29) den gebürtigen Münchner mit einer Top-Leistung. Offensivmann Florian Kainz (29) lobte: „Er hat rechts hinten eine super Partie gespielt.“ Zuvor war im Umfeld diskutiert worden, ob der FC wirklich ohne weiteren Außenverteidiger auskommt.

„Wir geben ja keinen Rechtsverteidiger ab, wenn wir nicht denken, dass wir noch zwei Alternativen haben“, so Lizenzbereich-Leiter Thomas Kessler (36) entspannt: „King wurde oft im vorderen Bereich eingesetzt, aber uns war immer klar, dass er Rechtsverteidiger spielen kann. Er hat in vielen Gesprächen bestätigt, dass er sich da wohlfühlt.“ In Wolfsburg hat er es auch auf dem Platz gezeigt.

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