Corona aktuell Schockierende Entwicklung bei Corona-Toten – weiter Skepsis bei Inzidenz

Erst am Spieltag nach Stuttgart FC plant Blitz-Trip ins Pokal-Achtelfinale

Der 1. FC Köln trainiert am Geißbockheim.

Am Montagvormittag (25. Oktober 2021) trainierte der 1. FC Köln am Geißbockheim.

Nach dem 2:2 gegen Bayer Leverkusen muss der 1. FC Köln im DFB-Pokal beim VfB Stuttgart ran. Die Mannschaft von Steffen Baumgart reist erst am Mittwoch ins Schwabenland. 

Köln. Nach dem Derby ist vor dem Pokal: Bereits am Mittwochabend (27. Oktober 2021, 20.45 Uhr) ist der 1. FC Köln wieder gefordert – beim VfB Stuttgart geht es um das Ticket fürs Achtelfinale!

So läuft die englische Woche beim 1. FC Köln

Coach Steffen Baumgart (49) setzt in der englischen Woche auf einen speziellen Ablauf. Der FC reist erst am Spieltag per Flieger nach Stuttgart, nicht wie sonst üblich schon am Vortag.

Ein Blitz-Trip in die nächste Runde? „Mit dem VfB haben wir einen sehr interessanten Gegner. Das wird ein spannendes Pokal-Spiel, wir wollen weiterkommen“, sagt Lizenzspieler-Chef Thomas Kessler (35).

Hintergrund der Reise-Planung: Mit drei Begegnungen in sieben Tagen (Leverkusen, Stuttgart, Dortmund) geht es für Köln diese Woche Schlag auf Schlag – da ist optimale Regeneration gefragt und möglichst wenig Wartezeit im Hotel.

1. FC Köln erwartet Pokal-Spiel auf Augenhöhe

Das Abschlusstraining steigt Mittwochvormittag noch am Geißbockheim, bevor der FC-Tross zum Flughafen aufbricht. Nach der späten Partie übernachtet das Team dann in Stuttgart, dort ist am Donnerstag vor der Rückreise auch eine regenerative Einheit geplant. Hoffentlich mit Achtelfinal-Freude!

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Kessler sagt: „Pokal-Spiele unter Flutlicht sind immer schön. Wir erwarten ein intensives Spiel auf Augenhöhe und rechnen uns Chancen auf die nächste Runde aus.“

Der VfB war Sonntagabend noch nach dem FC im Einsatz, holte in Unterzahl einen Last-Minute-Punkt gegen Union Berlin (1:1). Köln gibt das 2:2 gegen Bayer Leverkusen Auftrieb – doch in Stuttgart dürfen die Geißböcke nicht erneut die erste Halbzeit verpennen.

„Die war schlecht, da haben wir leider ganz wenig umgesetzt von dem, was wir uns vorgenommen hatten. Ich hätte das Spiel gerne von Beginn an in dieser Intensität gesehen. Dann wäre vielleicht sogar mehr drin gewesen“, weiß Kessler.

Der Ex-Torwart blickt voraus: „Der nächste Entwicklungsschritt wäre, von der ersten Minute an da zu sein. Aber da macht das Trainerteam eine gute Arbeit, bereitet die Jungs akribisch vor. Deswegen ist die Erwartungshaltung klar, dass wir es Mittwoch direkt von Beginn an besser machen.“ Vielleicht hilft ja die zusätzliche Nacht zu Hause, um sofort wach zu sein…

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