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Personal-Entscheidungen beim FC Heldt holt Cerny — allerdings nicht als Chefscout

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Harald Cerny (Mitte) im Juli 2015 als U14-Trainer des FC Bayern.

Köln – EXPRESS hatte zuletzt exklusiv über das FC-Aus von Chefscout Willi Kronhardt (51) und Kölns Interesse an Ex-Bundesliga-Profi Harald Cerny (47) berichtet.

Nun ist klar: Cerny, der bei 1860 München einst Teamkollege von Horst Heldt (51) war und 2018 bei Hannover 96 unter dem heutigen FC-Sportboss arbeitete, hat schon am Geißbockheim unterschrieben – allerdings nicht als Chefscout.

Martin Schulz neuer Chefscout des 1. FC Köln

Der Österreicher wird Teil des dreiköpfigen Scouting-Teams, das ab sofort von einer internen Lösung angeführt wird: Martin Schulz, seit siebeneinhalb Jahren Scout beim FC, ist in der Hierarchie aufgerückt und nun Chef.

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Heldt erklärt: „Wir haben uns bewusst entschieden, diese Position nicht extern zu besetzen, weil wir mit Martin Schulz einen sehr kompetenten Scout beim FC haben, der dieser Abteilung eine neue Struktur verleihen soll.“

Harald Cerny bereits in Diensten des 1. FC Köln

Cerny wiederum soll mit seiner Expertise vor allem in seinem Heimatland Österreich sowie in der Schweiz nach interessanten Spielern fahnden. Heldt sagt: „Harald und ich teilen eine sehr ähnliche Ansicht von Fußball. Er hat ein exzellentes Netzwerk. Und ich weiß, dass ich mich auf ihn verlassen kann.“

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Horst Heldt beim FC-Heimspiel gegen Bayer Leverkusen mit Karim Bellarabi

Cerny war nach seiner aktiven Laufbahn zunächst Nachwuchstrainer bei 1860 München (2008 bis 2009) und dem FC Bayern (2009 bis 2016). 2018 holte Heldt ihn als Jugendcoach und Scout nach Hannover.

Marco Ban (26) komplettiert das neue Kölner Scouting-Team, das noch erweitert werden könnte, wenn sich die Corona-Lage – und damit das Reisen – entspannt hat.

Noch kein Nachfolger für Frank Aehlig beim 1. FC Köln

Einen Nachfolger für Kaderplaner Frank Aehlig (52), der als „Head of Global Soccer" zu Red Bull wechselt, hat Heldt dagegen noch nicht in petto.

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Allerdings hat der Klub bei dieser Personalie auch keine Eile, da Aehlig die Wintertransferphase auf jeden Fall noch am Geißbockheim bestreiten wird. Zuletzt gab es Gespräche mit Fortuna Düsseldorfs Arnd Hovemann (46).

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