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Überraschendes Tribünen-Comeback Direkt nach dem Euro-Aus: Baumgart herzt Ex-FC-Boss

Links die Familie, rechts der Ex-Boss: Steffen Baumgart herzte nach dem 2:2 gegen OGC Nizza am Donnerstagabend (3. November 2022) Horst Heldt.

Links die Familie, rechts der Ex-Boss: Steffen Baumgart herzte nach dem 2:2 gegen OGC Nizza am Donnerstagabend (3. November 2022) Horst Heldt.

Ex-Geschäftsführer Horst Heldt verfolgte die Conference-League-Partie des 1. FC Köln gegen Nizza live im Rhein-Energie-Stadion und tauschte sich im Anschluss lange mit Steffen Baumgart aus.

Als die Interviews nach dem Conference-League-Aus geschafft waren, führte Steffen Baumgarts (50) Weg schnurstracks auf die Tribüne. Der FC-Coach knuddelte zunächst seine Frau Katja und Tochter Emilia.

Dann nahm er einen der Männer in die Arme, der ihn vor eineinhalb Jahren ans Geißbockheim gelotst hatte: Horst Heldt (52)!

Horst Heldt erstmals nach Rauswurf wieder beim 1. FC Köln

Kölns Ex-Geschäftsführer zeigte sich am Donnerstagabend (3. November 2022) erstmals nach seinem Rauswurf Ende Mai 2021 wieder im Rhein-Energie-Stadion.

Alles zum Thema Horst Heldt

Gemeinsam mit Alexander Wehrle (47) und Vorstandsberater Jörg Jakobs (52) hatte Heldt die Gespräche mit Baumgart geführt, bevor dieser zur Saison 2021/22 vom SC Paderborn nach Köln wechselte.

Nun das Tribünen-Treffen in Müngersdorf. „Ich habe mich gefreut, ihn zu sehen“, sagt Baumgart zu EXPRESS.de, erklärt: „Horst hatte sich vor dem Spiel gemeldet. Dann halte ich es für normal, dass man sich begrüßt. Er hat sich mit meiner Frau unterhalten, ich bin dazu gegangen und habe ihn gefragt, wie es ihm geht. Da ging es nicht ums Spiel, sondern darum, dass man sich kennt – und ja auch mal miteinander verhandelt hat. Er meldet sich ab und zu nach erfolgreichen Spielen und gratuliert, so hat man immer wieder Kontakt.“

Baumgart und Heldt arbeiteten beim FC zwar letztlich nicht zusammen, doch der Trainer machte nie ein Geheimnis daraus, dass Heldt (aktuell ohne Klub) einer der Gründe für seine Unterschrift war.

Markus Rejek: Tribünen-Debüt als Geschäftsführer des 1. FC Köln

Nach dem Europapokal-Einzug im Mai verriet der FC-Coach gegenüber EXPRESS.de: „Ich habe Horst angerufen und mich bedankt. Man vergisst sehr schnell, wer hier alles mitgearbeitet hat. Wir können gerne kritisieren, was alles nicht lief, doch am Ende hat Horst viel für den bestehenden Kader getan.“

Donnerstag, nach dem 2:2 gegen Nizza, sprach Baumgart minutenlang mit Heldt, bevor mit der Pressekonferenz der letzte Termin des Abends auf ihn wartete.

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Erstmals als FC-Geschäftsführer auf der Tribüne: Markus Rejek

Erstmals als FC-Geschäftsführer auf der Tribüne: Markus Rejek (M.) zwischen Carsten Wettich (l.) und Philipp Türoff beim Nizza-Remis am 3. November 2022.

Nur ein paar Meter von Heldt entfernt saß erstmals Kölns neuester Boss: Markus Rejek (54), der seit Mittwoch (2. November) die nun dreiköpfige FC-Geschäftsleitung komplettiert.

Eingerahmt von Finanz-Kollege Philipp Türoff (46) und Vize-Präsident Carsten Wettich (43) erlebte der Marketing-Experte (bislang bei Arminia Bielefeld) mit dem Euro-Aus direkt ein Debüt-Drama.

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