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„Hoffen, aber es ist keine Garantie“Baumgart gibt neuen Stand bei FC-Stürmern Uth und Dietz

Mark Uth und Florian Dietz stehen gemeinsam auf dem Platz.

Mark Uth (l.) und Florian Dietz, hier am 9. Oktober 2022, sind die beiden Verletzungs-Sorgenkinder des 1. FC Köln.

Mark Uth und Florian Dietz sind die Langzeitverletzten des 1. FC Köln. Beide machen Fortschritte, Trainer Steffen Baumgart bremst aber die Hoffnungen, auf eine Rückkehr zum Trainingsauftakt.

von Jürgen Kemper (kem)

Ein Sturm-Duo macht sich beim 1. FC Köln fit für die neue Saison. Die beiden Langzeitverletzten Florian Dietz (24) und Mark Uth (31) schuften aktuell im Mai 2023 hart, um in der Vorbereitung auf die neue Bundesliga-Saison wieder einsteigen zu können.

Steffen Baumgart (51) warnt allerdings davor, zu hohe Erwartungen an die beiden Langzeitverletzten zu stellen. Der Coach fordert gerade bei Spielmacher Uth Geduld.

Steffen Baumgart spricht über Mark Uth und Florian Dietz

„Wir dürfen nicht verkennen, dass er fast ein ganzes Jahr kein Fußball gespielt hat. Wir hoffen, aber es ist keine Garantie“, sagt Baumgart.

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Die beiden Angreifer haben in dieser Saison ihr letztes Pflichtspiel in der Hinrunde gegen die TSG Hoffenheim (30. Oktober 2022) absolviert. Beide wurden in der 80. Minute eingewechselt.

Dietz zog sich dabei den zweiten Kreuzbandriss seiner Karriere zu und Uth war nach dem Kurz-Einsatz „wieder im Arsch“, wie Baumgart es ausdrückte.

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Uth musste sich später ein zweites Mal unter das Messer legen und sein Comeback aufgrund anhaltender Probleme immer wieder nach hinten verschieben.

Steffen Baumgart: „Ich sehe ihn lächeln“

Im Februar verkündete Baumgart dann das Saison-Aus des Zehners, um den Druck von seinem Schützling zu nehmen. Nun sagt der FC-Trainer: „Aktuell sieht alles erstmal gut aus. Aber beide müssen erstmal wieder in die Belastung reinkommen.“

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Daher glaubt Baumgart auch nicht, dass beide mit Beginn des Trainingsauftakts am 5. Juli bereits das volle Programm absolvieren werden. Er sagt: „Wir gucken mal, wie schnell es geht, dass sie komplett integriert werden. Wir werden uns da nach und nach ran arbeiten.“

Dennoch gibt es endlich Licht am Ende des Tunnels, nach Monaten der Schmerzen. Die Enttäuschung und der Frust über die Ungewissheit haben Uth mental arg zugesetzt. Nun geht es sichtbar bergauf, findet auch Baumgart: „Ich sehe ihn lächeln. Das bedeutet, dass es ihm besser geht.“