Zur UN-Klimakonferenz Ehrenfeld hebt den Klimaschutz prominent hervor

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In Köln-Ehrenfeld erinnert die KVB mit einem Kunstprojekt an den Klimaschutz.

Direkt neben den Balloni-Hallen in Köln-Ehrenfeld, einem bedeutenden Veranstaltungsort in der Kölner Innenstadt, wird in diesen Tagen eine Hauswand mit einem der Motive der Klimaschutz-Kampagne des Unternehmens gestaltet. Der Kölner Dom wird durch Schneemassen eingehüllt, Schlittenhunde sind das Verkehrsmittel der Wahl.

Das Motiv besitzt einen realen Hintergrund

Durch die Erderwärmung nehmen extreme Witterungslagen‎ zu: Stürme, Hitzperioden, Starkregen und eben auch starke Wintereinbrüche. Vor allem auch durch den Verkehr wird das klimaschädliche Gas CO2 ausgestoßen, das eine Ursache für die Erderwärmung und die Klimaveränderung ist.

Nennenswerter Vorteil gegenüber dem motorisierten Individualverkehr

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‎Berechnet auf den einzelnen Verkehrsteilnehmer bzw. Personen-Kilometer wird wesentlich weniger CO2 freigesetzt. So werden bei der Nutzung der Busse und Stadtbahnen der KVB im Durchschnitt 57 Gramm CO2 je Personen-Kilometer freigesetzt. Im Vergleich hierzu emittiert ein Pkw mit einem Verbrauch von durchschnittlich acht Litern je 100 Kilometer 200 Gramm CO2.
Die Botschaft der Klimaschutz-Kampagne der KVB lautet deshalb: "Ihr Beitrag zum Klimaschutz? Mehr Bus & Bahn fahren." Die KVB ist aktiver Partner der Stadt Köln im Klima- und Umweltschutz.

Leihradangebot zur Ergänzung im Verkehrsmittelmix

Im ersten halben Jahr wurde das KVB-Rad über 150.000 Mal ausgeliehen. CO2-frei können die Nutzer hiermit ihre Fahrten mit Bus und Stadtbahn ergänzen. Dabei ist dieses "Smart bike" wirklich einzigartig. Gemeinsam mit dem Leihrad der Münchener Verkehrsgesellschaft (MVG) ist das KVB-Rad, entgegen allen anderen Leihradangeboten in Deutschland, durchdigitalisiert. Der Bordcomputer ermöglicht die Registrierung und Ausleihe mit der Chipkarte, auf der auch das MonatsTicket, JobTicket oder SemesterTicket gespeichert ist.

Im Busverkehr schlägt die KVB gerade ein neues Kapitel auf

Nicht weniger als acht batteriebetriebene ‎Gelenkbusse hat das Unternehmen bei VDL Bus & Coach gekauft. Im Januar 2016 beginnt die fast einjährige Testphase, in der Fahrzeuge und Linieneinsatz erprobt werden. Zugleich wird die Ladeinfrastruktur aufgebaut. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2016 wird dann die Bus-Linie 133 vom Diesel auf den E-Bus umgestellt. Die 9.000 Fahrgäste, die an einem normalen Werktag auf der Linie 133 unterwegs sind, können dann CO2-frei mobil sein. Eingespart werden jährlich etwa 520 Tonnen CO2. Die KVB ist das erste Unternehmen, das eine bestehende Bus-Linie komplett auf E-Gelenkbusse umstellt.

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