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Winterurlaub im ZillertalPistenspaß und Hüttengaudi in Mountopolis

Recherchereise Winterurlaub in Mayrhofen
Winter Skifahren am Penken

Der Penken in Mayrhofen bietet anspruchsvolle Pisten für Skifahrer und Snowboarder sowie im PenkenPark fünf permanent geshapte Areas.

Im Winterurlaub bietet die Skiregion Mayrhofen-Hippach neben dem Pistenspaß viele weitere Aktivitäten und Gaumenschmaus.

Skifahren, Rodelspaß oder romantische Winterwanderungen – der Winter in Mayrhofen-Hippach hat viele Facetten. Vom geschäftigen Städtchen mit seiner ausgewogenen Gastronomie geht es mit Gondeln ins Skigebiet Mountopolis mit seinen zwei Bergen Ahorn und Penken.

Hier erschließen 61 moderne Liftanlagen 142 perfekt präparierte Pistenkilometer, Loipen und viele weitere Aktivitäten, die wir ebenso genießen wie die kulinarische Vielfalt. Und frei nach dem Motto: „Der schönste Schwung ist der Einkehrschwung“ nehmen wir euch mit in die Berge.

Ahornberg: Ski und Rodel hervorragend

  1. Skifahren: Mit Österreichs größter Pendelbahn geht es auf das sonnige Ahorn-Plateau mit seinen leichten, breiten blauen und roten Pisten sowie kinderfreundlichen Liften. Familiär geht es auch bei leckeren Speisen und Getränken in der „Ahornhütte“ von Maria und Benny Siller und im „Filzenstadl“ direkt auf der Piste zu. Chillen können wir an der WhiteLounge SchneeBar oben am 8er-Sessellift mit Liegestühlen, Drinks und Loungemusik.
  2. Für Mutigere: Wer mehr Action will, ist auf der Fun-Slope mit ihren Schanzen und Hindernissen richtig. Der FunRide Ahorn mit dem FamilyPark ist dank der geringen Neigungen, Wellen, Steilkurven und Wannen ideal für sicheres Skifahren. Aber aufgepasst: Der Ahorn ist auch für seine herausfordernde Talabfahrt bekannt. Satte 5,5 Kilometer und über 1300 Höhenmeter geht es auf der schwarzen Piste ins Tal. Unten wird man für die Anstrengungen mit leckeren Drinks und Speisen im Treff „Stoaners Bienenhäusl“ belohnt.
  3. PistenBock Rodelspaß: Die ca. 20-minütige Fahrt auf einer abgesperrten Piste nahe des Übungslifts ist eine unterhaltsame Möglichkeit, den Berg zu erkunden.
  4. AdlerBühne: Beim „Meet & Greet“ (täglich 11-14 Uhr, außer samstags) erleben wir die Greifvögel aus nächster Nähe.
  5. AlbertAdler Spielwelt: Neben der Bergstation wartet auf die Kinder eine Indoor-Welt in Zusammenarbeit mit Ravensburger. Wandern: Auf dem Wanderweg Filzenkogel gibt es beeindruckende Aussichten in das Stilluptal inklusive Gipfelerlebnis. Der Albert Adler-Erlebnisweg erstreckt sich über das gesamte Plateau und begeistert mit drei Highlights: dem FalkenSteig, der frei schwebenden GreifenBrücke und der Aussichtsplattform AdlerAuge.

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Penken: Skispaß für jedes Alter – und jedes Tempo

  1. Skifahren: Das Gebiet ist mit der Penkenbahn von Mayrhofen, Horbergbahn von Schwendau und Möslbahn am Hochschwendberg erreichbar. Oben ist für Skiasse und Snowboarder Action angesagt: Neben den anspruchsvollen Skipisten (es gibt aber auch blaue) bietet der PenkenPark fünf permanent geshapte Areas für Styles und Tricks sowie Fun- und Kids Cross für die Jüngeren.
  2. Für den (kleinen) Temporausch: Beim DevilsRun und der Black-Attack ist der rasante Name Programm, und auf der SkiMovie-Strecke misst und zeichnet eine Kamera die persönliche Bestzeit auf. Für besonders Mutige geht es auf der legendären Harakiri (dem steilsten Pistenerlebnis Österreichs) mit einem Gefälle von 78 Prozent blitzschnell hinab. Das Rennparadies Unterberg bietet zwei permanente Riesenslalom-Strecken für Vollgas-Racer oder gemütlich mit den Kindern. Alberts Penken Tour ist eine einfache Abfahrt für Kinder mit lustigen Hindernissen und Elementen von Albert und seinen Freunden.
  3. Wandern: Entlang des Winterwanderwegs Penken oder auf dem BergWaldWeg genießen wir atemberaubende Ausblicke.
  4. Hüttengaudi: Im „KaserMandl am Penken“ vereinen Markus Steindl (DJMox) und Sohn Stefan (KaserMandl Duo) gute Laune bei Live-Musik (u.a. Markus Becker) mit vorzüglicher Gastronomie. Den Höhepunkt bildet wieder die „Kölsche Woche“ (21.-28. März 2026). In der „Stieralm“ an der Bergstation gibt es ebenfalls leckere Speisen und gute Stimmung. Und auf der Abfahrt vom Horberg lohnt sich immer ein Stopp bei „Schiestls Sunnalm“.

Klein und fein: Horberg und Ginzling

  1. Skifahren: Im Kinder-Land an der Talstation Horbergbahn werden Anfänger mit Förderbändern, Mini-Liften und kleinen Hindernissen zu Profis. Auf dem FunRide Gerent sorgen Wellenbahnen, Steilkurven, Bowls sowie High- und Low-Fives für Abwechslung. Beim „Snowbombing“-Event entwickelt sich die Fläche rund um die „Grillhofalm“ zum Festival-Gelände. Wer es etwas ruhiger mag, ist an der „Kressbrunnhütte“ richtig.
  2. Bergsteigerdorf: Beim „Winterzauber Ginzling“ gibt es Action und Genuss. An der bewirtschafteten „Tristenbachalm“ startet die 2,1 Kilometer lange Rodelbahn. Beim Snowtubing geht es mit Reifen eine Bahn hinunter. Dazu gibt es geführte Skitouren, einen Anfängerlift, Schneeschuhwandern und eine Langlaufloipe.

Mayrhofen: Für Eisköniginnen und Wasserratten

  1. Wandern: Der Wasserfallweg ins Stilluptal beginnt am Ufer des Speichers beim Gasthaus Wasserfall. Wir wandern taleinwärts entlang des Baches, genießen den Blick auf die höchsten Gipfel im Talschluss und die Einkehr in die urige „Grüne Wand Hütte“.
  2. Eislaufen: Ein paar Kreise auf der Kunsteisbahn in Mayrhofen drehen oder eine Runde Eisstockschießen – danach können wir uns im Eislaufstüberl wieder aufwärmen.
  3. Après-Ski: Neben „Stoaners Bienenhäusl“ am Ahorn laden das „Brücken Stadl“ an der Ziller und rund um die Penkenbahn die „Ice Bar“, „Harakiri Bar“ und „Apropos Bar“ zum Feiern ein.
  4. Erlebnisbad: Eine herrliche Auszeit von der Piste bei 24 Grad warmem Wasser, 45 Meter langer Rutsche und Massagesitzbänken.
  1. Das nervt: Typen, die mit Fußballtrikot und Plüschohren auf dem Helm im Vollschuss (oder sogar -suff) die Piste runterbrettern.
  2. Das bleibt: Das schöne Gefühl, beim nächsten Besuch im Zillertal bestimmt noch mehr Pisten und Wandertouren zu entdecken.

Ferien in der Region Mayrhofen: So komme ich hin

Mit dem Auto geht es in ca. 7 1/2 Stunden vom Rheinland aus ins Zillertal. Mit der Bahn (Urlaubs-Express) geht es von Düsseldorf, Köln und Bonn bis nach Jenbach (ab 129 Euro pro Person & Strecke) und dann mit der Zillertalbahn weiter. Mehr Informationen gibt es im Netz:

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