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Mega-Klage gegen WhatsAppIst die Verschlüsselung nur ein Bluff?

Smartphone mit Symbol und Schriftzug

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Riesen-Aufregung um den Messenger! Sind deine Nachrichten doch nicht sicher?

In den Vereinigten Staaten sorgt eine Gruppenklage für gewaltige Aufregung um WhatsApp! Im Mittelpunkt steht die explosive Frage: Wie sicher ist die oft gepriesene Ende-zu-Ende-Verschlüsselung des Dienstes wirklich? Die Kläger hegen massive Zweifel, dass private Nachrichten nur von den Chat-Teilnehmern gelesen werden können. Ihre Behauptung: Beim Mutterkonzern Meta soll es einen Weg geben, an die Daten zu kommen, die eigentlich als privat gelten. Wenn das stimmt, bricht eine der wichtigsten Sicherheitsgarantien von WhatsApp zusammen.

Diese Anschuldigungen stehen in krassem Widerspruch zu dem, was die Firma öffentlich sagt. Seit Ewigkeiten unterstreicht WhatsApp, dass sie selbst keine privaten Unterhaltungen mitlesen können. Diese Story ist ein Kernpunkt ihrer öffentlichen Kommunikation – und auch im Umgang mit Ämtern und Datenschützern super wichtig. Genau deswegen ist die Beschuldigung so ein Hammer. Ohne diese Garantie wäre WhatsApp für unzählige User ja kaum anders als die Konkurrenz. Das berichtet „Deskmodder.de“.

Auswirkungen wären enorm

Auch wenn es hart klingt: Totale Sicherheit ist ein Wunschtraum. Jeder, der Messenger-Apps nutzt, befindet sich in einem ständigen Dilemma zwischen Technologie und Glaubwürdigkeit – das gilt für WhatsApp genauso wie für andere Dienste mit dieser Verschlüsselungstechnik. Ausschlaggebend ist deshalb nicht, ob ein Zugriff theoretisch denkbar wäre, sondern ob es dafür handfeste Beweise gibt. Und genau da wird die Klage ziemlich ungenau. Es fehlen technische Belege, die ganze Begründung basiert hauptsächlich auf den Worten von angeblichen Firmen-Insidern.

Sollten diese Behauptungen stimmen, wären die Auswirkungen enorm – nicht nur für den Messenger-Riesen, sondern für das gesamte Vertrauen in verschlüsselte Dienste. Aktuell sind es aber nur Vorwürfe ohne stichhaltige technische Grundlage. Für die User ändert sich im Moment also kaum etwas. Der ganze Fall macht aber wieder klar, wie sehr digitale Sicherheit am Ende sowohl auf Technik als auch auf Vertrauen basiert. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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