Schlagerstar Beatrice Eglli war in der neuen Folge von Barbara Schönebergs Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ zu Gast. Neben der Aversion gegen Spitznamen war auch die angebliche Liebesgeschichte Eglis mit Florian Silbereisen Thema.
„Wie läuft's mit Florian?“Beatrice Egli spricht über Beziehung zu Silbereisen

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„Wie läuft's mit Forian?“ Im Podcast-Talk mit Barbara Schöneberger gab Beatrice Egli (Bild) auch zu diesem Thema Auskunft.
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Man sollte Beatrice Egli bloß nicht „Bea“ nennen. „Spitznamen hasse ich. Wenn mein Name verhunzt wird, das mag ich nicht“, bekannte der Schlagerstar beim Plaudern mit Barbara Schöneberger in der neuesten Folge von deren Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“. „Wer mich Bea nennt, der kennt mich nicht.“ Und das hat auch Folgen. „Wenn jemand nach der 'Bea' fragt, dann wird der von meinem Team auch gar nicht vorgelassen“, bekräftigte die ehemalige DSDS-Gewinnerin.
Die launige Frühstücksplauderei von Beatrice und Barbara brachte noch andere pikante Enthüllungen. So enthüllte die Schweizerin, dass sie Aftershow-Partys meidet (“Wenn der Job getan ist, mit 100 Prozent und aller Leidenschaft, dann bin ich danach weg“) und dass sie nur sehr wenige enge Freunde in der Szene hat. Mit Kerstin Ott tausche sie sich regelmäßig via WhatsApp aus, und „da weiß man auch, was abseits der Bühne abgeht“, aber sonst? Nein.
Barbara Schöneberger will wissen: „Wie läuft's mit Florian?“
Einen besonderen Freund soll Egli - glaubt man der Regenbogenpresse - schon seit Jahren haben. Die Gerüchte, sie und Kollege Florian Silbereisen (44) pflegten eine Liebesbeziehung, halten sich hartnäckig. Darüber machten sich Barbara (51) und Beatrice (37) im Gespräch bestens gelaunt lustig. „Wie läuft's mit Forian?“, fragte Barbara gerade heraus und meinte süffisant, sie bewundere, wie Beatrice und Florian ihre Liebe immer noch so wunderbar geheim hielten.

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Beatrice Egli und Florian Silbereisen wird immer mal wieder mehr als eine berufliche Beziehung zueinander nachgesagt. Beide nehmen es meist mit Humor.
Egli lächelnd: „Dazu haben wir beide genau die gleiche Antwort.“ Schöneberger gespannt: „Und wie heißt die?“ Egli: „Das wissen nur wir!“ So heißt auch das Lied, das Silbereisen und Egli 2023 veröffentlichten und auch schon mehrfach gemeinsam in Shows performten.
Beim Spiel „Hör nie auf damit“, benannt nach Eglis aktuellen Album, kam das Thema nochmals zur Sprache. Wie wichtig es sei, dass jemand für sie musiziere, wurde gefragt. „Gitarre hat für mich noch niemand gespielt“, meinte Schöneberger, um dann Egli zu necken: „Aber der Florian spielt ja Akkordeon!“ Und weiter: „Dann gibt's kein Halten mehr!“ Darüber lachten beide schallend.
Warum Beatrice Egli ihre Familie so wichtig ist
Nachdenklicher wurde Egli, als es um ihre Familie und ihre Erziehung ging. „Ich bin wie Heidi aufgewachsen“, sagte Egli. Sie meinte damit, dass sie glücklich und gesund und behütet aufwuchs, wie die kleine Schweizer Romanheldin in den Bergen. Von ihren Eltern Ida und Bruno habe sie eine „gesunde Wertebasis“ mit auf den Lebensweg bekommen, die Bedeutung von bedingungsloser Liebe und Urvertrauen. „Das gibt Sicherheit“, sagte Egli, „da kannst du mutig durchs Leben gehen.“ Außerdem hätten ihr ihre Eltern vorgelebt, stets respektvoll zu sein. „Ich kann auch taff sein, aber es geht nur miteinander.“
Eine besondere Beziehung habe sie zu ihren drei Brüdern Kari, Lukas und Marcel, denen sie auf dem neuen Album das Lied „Bros“ widmete. Als sie es ihnen vorspielte, „war es auf einmal ganz still. Das bin ich von ihnen nicht gewöhnt.“ Da sei sogar die eine oder andere Träne der Rührung gekullert.
Wenn sie mit ihren Brüdern unterwegs sei oder mit ihnen Fußball spiele, sei sie nicht der Schlagerstar. Egli: „Ich habe meinen Brüdern sehr viel zu verdanken und ich bin froh, dass sie mich als ihre Schwester sehen und nix anderes.“ Die erfrischende Natürlichkeit führe auch zu kuriosen Momenten: „Die sind dann immer erstaunt, wenn man mich kennt, wie neulich beim Bowlen.“ Da ballten sich ein paar Fans, und die Brüder waren erstaunt: „Was geht da ab?“
„Das prallt komplett an mir ab“
Beatrice Egli geht mit ihrem neuen Album ab 19. September auf ihre nächste große Tour. „Tanzen, Lachen, Leben“ lautet das Tourmotto, und genau so werden die Fans ihren Star dann auf der Bühne erleben. Denn sie betonte im Podcast-Talk: „Da wo ich bin, bin ich 100 Prozent. Ich geb immer alles.“
Worauf sie dagegen gar nichts gibt, sind unschöne Kommentare, die es natürlich bei allem Fan-Lob auch gibt. Zu Herzen nehme sie sich Kommentare, wenn darin Menschen angegriffen würden, die „mir wichtig sind.“ Ansonsten nehme sie „alles, was so in der Öffentlichkeit gesagt wird“, nicht ernst. „Das prallt komplett an mir ab“, versicherte Egli lachend. (tsch)

