Endlich wieder vereint! Nach Tagen der Angst ist Papa Franjo Pooth bei seinem Sohn Rocco in Dubai angekommen.
Riesen-ErleichterungDiese Fotos bedeuten Verona „mehr als mein ganzes Instagram“
Aktualisiert
Aufatmen bei Verona Pooth! Ihr Mann Franjo ist nach einer strapaziösen und gefährlichen Reise in Dubai angekommen. Dort konnte er seinen Sohn Rocco (14) endlich wieder in die Arme nehmen. Diese Bilder sind pure Emotion und beenden für die Familie eine Phase voller Sorge.
Was war passiert? Der 14 Jahre alte Rocco war in der Metropole in der Wüste gestrandet, genau als die USA und Israel den Iran attackierten. An seiner Seite war Luisa Büscher (23), die Partnerin seines Bruders Diego. Währenddessen bangten seine Eltern in Deutschland, wo Verona Pooth wegen eines Gerichtstermins in Düsseldorf zu tun hatte, um ihn.
Verona Pooth: „Drei Menschen, die mein Leben sind“
Jetzt wandte sich Verona Pooth überglücklich an ihre Follower. Sie postete drei Fotos, die die Wiedervereinigung von Franjo, Rocco und Luisa zeigen. Die 57-Jährige schreibt dazu: „Heute teile ich drei Bilder mit euch, die mir mehr bedeuten als mein ganzes Instagram“. Die Aufnahmen bilden laut Verona das wirklich Wichtige ab: „Liebe, Mut und Zusammenhalt zwischen drei Menschen, die mein Leben sind.“
Wie stolz sie auf ihren jüngsten Sohn und ist, hat Verona Pooth in dem Instagrampost zusammengefasst: „Roccolito ist ein tough cookie. So habe ich ihn erzogen: Geht nicht, gibt’s nicht. Für alles gibt es eine Lösung. Luisa und Rocco haben die Stellung gehalten – mutig und stark.“
Dann berichtet Verona, dass Rocco krank wurde und drei Infusionen brauchte. Luisa habe sich um ihn gekümmert und „beide haben sich nichts anmerken lassen, damit wir uns in Deutschland nicht noch mehr sorgen“, so Verona weiter. Die Freundin ihres älteren Sohnes Diego hat die TV-Ikone nicht erst seit der Vorkommnisse in Dubai ins Herz geschlossen. Schon im vergangenen Jahr zeigten sich Verona und Luisa vertraut Seite an Seite, um Diego Pooth bei „Let's Dance“ zu unterstützen.
„Luisa war in dieser Zeit auch mein Kind. Ihre Familie hat sie voller Angst vermisst, aber sie war der Fels in der Brandung für Rocco“, schreibt Verona weiter.
Papa Franjo fackelte nicht lange
Ein stiller Held: Papa Franjo. Als die Nachricht kam, dass Rocco und Luisa in Dubai festsitzen, handelte er sofort. „Franjo hat nicht gezögert und ist sofort losgeflogen, denn eines gilt immer: Wir lassen niemanden im Stich“. Seine Anreise dauerte mehr als 36 Stunden und war nicht ohne Risiko. Bei seiner Ankunft sagte er gegenüber „rtl.de“: „Endlich bin ich bei meinem Kleinen und Luisa. Was für eine Odyssee. Müde bin ich, aber happy. Es ist alles gut“.
Die Freude über das Wiedersehen ist bei allen spürbar. Franjo glücklich: „Rocco war happy. Natürlich. Luisa auch“. Dass er nun da ist, hat alles verändert, wie er selbst feststellte: „Ist doch was anderes, wenn der Papa da ist.“ (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

