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„Wilder Look“Früherer DSDS-Moderator kaum wiederzuerkennen

Marco Schreyl mit Mikrofon und Papieren

Copyright: IMAGO / Panama Pictures

Moderator Marco Schreyl

Graue Mähne, wilder Bart! Ein Selfie von Marco Schreyl sorgt für Wirbel – manche Fans erkennen ihn nicht mehr.

Da mussten viele aber zweimal hinschauen: Marco Schreyl (52) hat auf Instagram ein Foto gepostet, das seine Fans ordentlich ins Grübeln bringt. Der Moderator hat sich allein in einem Aufzug abgelichtet und zeigt einen Look, der mit seinen früheren TV-Auftritten nur noch wenig gemein hat. Statt der adretten Kurzhaarfrisur aus seinen DSDS-Zeiten trägt er die Haare nun lang und komplett grau, dazu einen passenden grau melierten Bart und eine markante Brille in Rot-Orange.

Der Grund für das Bild war jedoch nicht die optische Veränderung, sondern ein bevorstehender Umzug, wie „Promiflash“ berichtet. „Das ist das letzte Fahrstuhl-Selfie dieser Art an dieser Stelle mit dieser Begleitung und Bekleidung! WDR2 zieht um! Mal sehen, was ich demnächst bieten kann“, kommentierte er den Schnappschuss. Damit ist eine kleine Tradition beendet, denn seine bekannten Lift-Selfies vom bisherigen WDR2-Standort sind nun Geschichte.

Marco Schreyl ganz verändert: Fans vergleichen ihn mit Helge Schneider

In der Kommentarspalte entbrannte sofort eine lebhafte Debatte, und die Meinungen fielen höchst unterschiedlich aus. „Ich dachte zuerst, das wäre Helge Schneider“, staunte ein Nutzer. Andere Kommentare lauteten „Wilder Look“ oder einfach nur „Ach herrje“. Ein weiterer Follower fand ebenfalls klare Worte für die Wandlung: „Nicht wieder zu erkennen. Die Frisur ist nicht gerade schön.“ Es gab aber auch zahlreiche Stimmen, die sich schlicht über ein Lebenszeichen des Moderators freuten.

Einem breiten Publikum wurde Marco Schreyl durch seine lange TV-Karriere bekannt. Von 2005 bis 2012 moderierte er die RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“. Inzwischen ist er hauptsächlich im Radio für WDR2 tätig. Auch auf Social Media hält er seine Community auf dem Laufenden und gewährt Einblicke hinter die Kulissen des Radiobetriebs.

Mit dem Umzug des Senders ist die Selfie-Serie aus dem Fahrstuhl nun also beendet. Welches Motiv künftig an ihre Stelle treten wird, ließ der Moderator in seinem Beitrag noch offen. (red)