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Tränen-Drama!Sohn von Mette-Marit bricht zusammen

Marius Borg Høiby bei einem royalen Termin im Juni 2022.

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Marius Borg Høiby bei einem royalen Termin im Juni 2022. (Archivbild)

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Drama im Gerichtssaal von Oslo: Plötzlich bricht der Sohn von Mette-Marit und Haakon vor allen in Tränen aus.

Dramatische Szenen im Gerichtssaal von Oslo: Im Prozess gegen Marius Borg Høiby bricht der Sohn von Mette-Marit und Haakon am 14. Prozesstag am Donnerstag plötzlich in Tränen aus. Kaum nimmt er im Zeugenstand Platz, fließen die Tränen.

Auslöser sind die Aussagen von Nora Haukland. Sie hatte am Vortag emotional geschildert, sie habe das Kronprinzenpaar um Hilfe angefleht – und sei nicht erhört worden.

Das will Høiby so nicht stehen lassen. Unter Tränen stellt er klar: „Dass Nora meine Mutter und Haakon da mit reinzieht, das ist nicht richtig! Keiner hat sich so viel für mich eingesetzt wie die beiden!“ Seine Mutter und der Kronprinz hätten Nora stets mit größter Freundlichkeit behandelt. „Sie haben das nicht verdient“, betont er sichtlich bewegt.

Nora Haukland: Sexy Bikini-Fotos sorgten für Zoff

Im Saal herrscht gespannte Stille. Die Vorwürfe gegen seine Familie treffen ihn offenbar ins Mark – und machen diesen Prozesstag zu einem der emotionalsten bislang. Später rücken plötzlich Noras freizügige Instagram-Fotos ins Zentrum der Befragung. Vor Gericht räumt Marius ein, dass ihn Bikini- und Partybilder seiner Ex immer wieder wütend gemacht hätten.

Marius Borg Høiby bei einem royalen Termin im Juni 2022.

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Marius Borg Høiby bei einem royalen Termin im Juni 2022. (Archivbild)

Obwohl er wusste, dass solche Posts zu ihrem Job als Influencerin gehören, habe es deswegen immer wieder heftige Streits gegeben. Er gesteht offen, „von Natur aus eifersüchtig“ zu sein – und gibt zudem zu, sie in diesen Auseinandersetzungen massiv beschimpft zu haben, unter anderem als „verdammte H***“ und „verdammte Schlampe“. Körperliche Gewalt bestreitet er, doch die verbalen Attacken räumt er ein. 

Marius Borg Høiby: Seit Anfang Februar vor Gericht

Marius Borg Høiby steht seit Anfang Februar 2026 vor dem Bezirksgericht in Oslo. Die Anklage wirft ihm unter anderem mehrere Fälle schwerer Gewalt- und Sexualdelikte vor.

Konkret geht es um Vorwürfe von Körperverletzung, häuslicher Gewalt, Bedrohung sowie Vergewaltigung. Insgesamt umfasst die Anklageschrift 38 Punkte. Høiby bestreitet die schwersten Anschuldigungen. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu 16 Jahre Haft. (jag)

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