Damit hatte niemand gerechnet: Sonya Kraus muss „Let's Dance“ als erste Kandidatin der neuen Staffel verlassen. Die Moderatorin gibt sich nach dem Aus gefasst - und verrät, welche Pläne sie nun hat.
Sonya Kraus nimmt ihr „Let's Dance“-Aus gefasst - und glaubt, es liegt auch am „Baujahr“

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Für Sonya Kraus and Valentin Lusin ist nach der ersten Show bereits wieder Schluss mit „Let's Dance“. (Bild: RTL / Stefan Gregorowius)
Gerade erst hatte das Abenteuer „Let's Dance“ für Sonya Kraus begonnen - da war es auch schon wieder vorbei. Die Moderatorin schaffte es nach der ersten Show nicht in die nächste Runde. Ihr Tanzpartner Valentin Lusin zeigt sich tief getroffen.
Es war die Überraschung des Abends: Sonya Kraus muss „Let's Dance“ als erste Kandidatin der Staffel verlassen. Am Ende reichten die Anrufe und die Punkte nicht aus, um es in die nächste Runde zu schaffen. Während sich die Moderatorin nach ihrem Exit abgeklärt gibt, scheint der Rauswurf ihren Tanzpartner Valentin Lusin deutlich mehr mitzunehmen.
„Ich stehe dazu, ich bin sehr, sehr traurig. Ich brauche, glaube ich, einen Moment, um das zu realisieren“, gibt er nach der Show im Gespräch mit der Agentur teleschau zu. Dabei geht es ihm jedoch weniger um den eigenen Erfolg, als um den seiner Partnerin: Er habe gesehen, „wie gern du das gemacht hast“, betont Lusin an Sonya Kraus gerichtet. „Anscheinend haben die Zuschauer nicht gesehen, was für eine tolle Frau du bist und wie toll du es auch für die erste Woche schon gemacht hast.“
„Ich werde nicht müde, Ziele zu finden, die mich happy machen“
Die Moderatorin vermutet, dass es auch an einer fehlenden Reichweite gelegen haben könnte. „Ich bin jetzt schon ein älteres Baujahr und nicht unbedingt so in der Influencer-Szene drin“, gibt sie zu bedenken. Eine große Fan-Gemeinde habe durchaus einen anderen „Impact“, ist sie sich sicher. „Das muss man auch annehmen, wenn man hier antritt. Aber das sehe ich total rational.“ Sie bleibt trotz der frühen Niederlage optimistisch: „Ich denke immer, man weiß nicht, für was es gut ist, dass es jetzt schon vorbei ist.“
Auf einen Vorteil kann sie sich jetzt bereits freuen: „Ich kann in den Urlaub fahren und habe ganz viel Freizeit“, erklärt Kraus. Zudem habe sie auf ihrer „Bucket-List“ neben „Let's Dance“ auch weitere Pläne. Wie die 52-Jährige verrät, möchte sie gern dieses Jahr einen Kitesurfing-Kurs machen. „Ich werde nicht müde, irgendwelche Ziele zu finden, die mich happy machen“, betont sie.
Und auch zu Hause dürfte ihre Rückkehr große Freude auslösen. Die Mutter von zwei Söhnen betont: „Meine Männer freuen sich, glaube ich, dass die Mama jetzt wieder nach Hause kommt.“ (tsch)

