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Schock-Sturz auf GlatteisJan Hofer dankbar für Uhr und stinksauer auf den NABU

Jan Hofer, Moderator und ehemaliger Tagesschau-Sprecher, steht vor einer Backsteinwand und lächelt in die Kamera.

Jan Hofer, Moderator und ehemaliger Tagesschau-Sprecher (Archivfoto) hat sich auf Glatteis lang gemacht. 

Dramatischer Vorfall in der Hauptstadt! Jan Hofer erleidet einen üblen Sturz.

Ein riesiger Schreck für Jan Hofer! Für den ehemaligen „Tagesschau“-Moderator wurde eine winterliche Runde durch Berlin zu einem Albtraum, der ihn mit Verletzungen und einer gehörigen Portion Wut zurückließ. Der 76-Jährige glitt auf einem eisglatten Gehweg aus, schlug mit dem Kopf auf und war kurzzeitig sogar bewusstlos.

Den schrecklichen Moment beschrieb er auf seinem Instagram-Profil selbst: „Ein total vereister Gehweg, so schnell konnte ich gar nicht gucken, wie ich da lag. Ich bin gestürzt, auf den Kopf gefallen, wurde ohnmächtig.“

Jan Hofer bewusstlos: Uhr schlägt Alarm

Gerettet hat ihn ausgerechnet ein technisches Gerät: Seine schlaue Uhr registrierte den Unfall und rief von selbst die Nothelfer. Die Sanitäter trafen in Windeseile ein. Aber Hofer zeigte sich nicht nur dankbar.

Er war auch stinksauer und sendete eine sarkastische Nachricht an den Naturschutzbund Deutschland (NABU), der sich juristisch erfolgreich gegen die Verwendung von Streusalz auf Bürgersteigen durchgesetzt hatte. Sein spöttischer Kommentar: „Herzlichen Dank“, dass man dafür Stürze, Gehirnerschütterungen und Knochenbrüche bei Menschen billigend in Kauf nehme. Das berichtet „gala.de“.

Einen riesigen Schock erlitt unterdessen auch seine Ehefrau Phong-Lan Hofer (48). Sie hielt sich zum Unglückszeitpunkt auf Mallorca auf, wo das Paar lebt. Der „Bild“ erzählte sie: „Ich war zu Hause auf Mallorca und bekam die Unfall-Nachricht von seiner Apple-Watch. Da bin ich erst einmal fast umgekippt vor Schock“.

Jan Hofer selbst nahm die Sache anscheinend trotz der Konsequenzen nicht allzu ernst. Er lehnte einen Krankenhausbesuch ab, obwohl er tagelang über heftige Kopfschmerzen klagte – ein mögliches Anzeichen für eine leichte Gehirnerschütterung. Seine Gattin kommentierte das nur mit dem Satz: „wie Männer eben so sind.“

Hofers Wut hat einen ernsten Hintergrund: eine andauernde Diskussion. Normalerweise liegt die Verantwortung für geräumte und sichere Bürgersteige bei den Anwohnern. Allerdings spricht sich der NABU vehement gegen die Nutzung von Streusalz aus. Dieses dringt in die Erde ein und schädigt die Flora, vor allem die Bäume an den Straßen. Zudem leiden Tiere an schmerzhaften Entzündungen an den Pfoten. Außerdem kann das Salz ins Grundwasser gelangen und Bauten sowie Autos beschädigen.

Auf Hofers Instagram-Beitrag hat der NABU auch direkt reagiert und eine schnelle Genesung gewünscht. Der Ärger sei total verständlich schreibt der NABU, weiter heißt es: „Gleichzeitig wird in der aktuellen Debatte Streusalz oft als einfache Lösung dargestellt, obwohl es bei großer Kälte kein Wundermittel ist und die Lage sogar verschärfen kann. Umso wichtiger wären wirksame Maßnahmen wie Sand und Splitt und vor allem eine verlässliche Räumung. Angesichts der anhaltenden Diskussion wünschen wir uns, dass Senat und Bezirke ihre Verantwortung für die Räumung von Straßen, Rad- und Gehwegen besser wahrnehmen, statt den Bürger*innen zu suggerieren, Streusalz sei die einzige Lösung.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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