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Irre WaffenfundePistole für Palma, Messer im Handgepäck

Sichergestellte Druckluftpistole mit Zubehör liegt auf einem Tisch.

Die Bundespolizei stellte am Flughafen Köln/Bonn diese Druckluftpistole bei einem Reisenden sicher.

Am Flughafen Köln/Bonn hat die Bundespolizei gleich zwei Waffen sichergestellt: eine Pistole und ein Messer.

Gleich zwei Mal musste die Bundespolizei am Freitagmorgen am Flughafen Köln/Bonn wegen Waffen-Verstößen einschreiten. Zuerst entdeckten Sicherheitsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen in einem Reisekoffer eine Schusswaffe und alarmierten die Beamten und Beamtinnen.

Der Besitzer, ein 46-jähriger Deutscher, wurde ausgerufen. Er erklärte, es sei eine Druckluftpistole mit Gummigeschossen, die er online gekauft habe. Sein kurioser Plan: In seiner Finca auf Palma auf Dosen schießen.

Dumm nur: Für die Waffe ohne Prüfzeichen hätte er eine Waffenbesitzkarte gebraucht. Da er diese nicht hatte, wurde die Pistole sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Seine Reise nach Spanien durfte der Mann aber fortsetzen.

Einhandmesser im Handgepäck

Nur rund zwei Stunden später der nächste Fall: Bei der Luftsicherheitskontrolle fanden die Einsatzkräfte ein Einhandmesser im Handgepäck eines 25-jährigen Deutschen. Dieser gab an, das Messer schlicht in seinem Rucksack vergessen zu haben.

Auch er durfte weiterfliegen, aber ohne sein Messer. Ihn erwartet nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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