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„Schlagerstrandparty“Florian Silbereisen: Küsse, Drews-Rummel, Panne – das sah das TV-Publikum nicht

Jürgen Drews posiert mit Fans für Selfies.

Jürgen Drews wurde auf dem Gelände in Gelsenkirchen bei der Aufzeichnung der „Schlagerstrandparty“ am 15. Juli 2023 von Fans umlagert.

Bei der „Schlagerstrandparty“ von Moderator Florian Silbereisen waren wieder zahlreiche Stars vor Ort. EXPRESS.de schaute bei der Aufzeichnung hinter die Kulissen der Show.

von Marcel Schwamborn (msw)

Im TV-Quoten-Duell musste sich Florian Silbereisen (42) am Samstagabend (12. August 2023) geschlagen geben. Der Supercup auf Sat.1 (4,79 Millionen) und die ZDF-Krimireihe „Friesland“ (4,46 Millionen) zogen dann doch noch etwas mehr als „Die große Schlagerstrandparty“, bei der 3,87 Millionen Menschen einschalteten.

Dennoch sorgte die Silbereisen-Show, die diesmal die 80er Jahre feierte, für zahlreiche Reaktionen in den sozialen Netzwerken. EXPRESS.de war bei der Aufzeichnung der Sendung im Gelsenkirchener Amphitheater vor Ort und verrät, was das ARD-Publikum nicht zu sehen bekam.

Florian Silbereisen meisterte Wetter-Unterbrechung perfekt

Fanandrang und Toiletten-Problem: Die ersten warteten am Tag der Aufzeichnung schon morgens um 5.30 Uhr vor dem Gelände, um einen möglichst guten Platz im Open-Air-Theater zu bekommen. Das Gelände am Rhein-Herne-Kanal war brechend voll. Mehrmals musste Warm-Upper Kevin Varga die Menschen ermahnen, doch die Fluchtwege freizuhalten und enger zusammenzurücken. Auch waren zu wenig Toiletten für die 4000 Fans vorhanden. Lange Schlangen bildeten sich, zudem stürmten die Frauen einfach die Herren-Toiletten.

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Jubel um Drews: Lange war Jürgen Drews (78) nicht mehr in der Öffentlichkeit aufgetreten. Als er in Gelsenkirchen über das Gelände ging, musste er für zahlreiche Selfies posieren. Gemeinsam mit Frau Ramona (49) und seinem Schwiegervater verfolgte Drews den Auftritt von Tochter Joelina (27). Davor und danach verzog er sich lieber ins Catering-Zelt. Dort bewunderte er bei schweißtreibenden Temperaturen den Hand-Ventilator, den Popsänger Limahl (64) bei sich hatte.

Wetter-Chaos: Die Verantwortlichen hatten angesichts der Wettervorhersage größte Sorgen um die Sendung. Im Schiff MS Heisingen wurde sogar extra ein sogenanntes Havarie-Set aufgebaut. Wenn das Amphitheater hätte geräumt werden müssen, wäre die Sendung auf dem Schiff fortgesetzt worden. Für das Publikum gab es kostenlose Plastik-Ponchos.

Letztlich musste die Aufzeichnung nur zwischendurch für eine halbe Stunde unterbrochen werden. Durch Wind und Regen gab es aber technische Probleme, einzelne Elemente mussten wiederholt werden. Silbereisen meisterte die Situation hervorragend, stimmte zwischendurch Lieder an, um das durchnässte Publikum bei Laune zu halten.

Edel-Fan DJ Ötzi: Während sich viele Stars nur kurz zu ihren Auftritten vom Hotel zum Amphitheater fahren ließen, blieb DJ Ötzi (52) den ganzen Samstagabend vor Ort und schaute sich die Aufzeichnung zusammen mit EXPRESS.de an. Als Ude Freudenberg (67) über ihr anstehendes Karriereende sprach, wurde Gerry Friedle sentimental: „Ute, Marianne Rosenberg, Vicky Leandros: Schon schade, dass solche Ikonen aufhören. Ich höre sie unglaublich gern.“

Als Joachim Witt (74) an der Reihe war, stutzte der „Anton aus Tirol“: „Den habe ich nicht mehr erkannt“. Bei Paul Young (67) sprang er auf und tanzte: „Mein Jugendheld. Man glaubt es heute kaum, aber ich wollte damals seine Frisur haben.“

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Heiße Küsse: Hand in Hand kam Michelle (51) mit ihrem neuen Freund Eric Philippi (26) in Gelsenkirchen an. Warum die Sängerin ihren Song „Paris“ in einer 80er-Show gesungen hat, erschließt sich zwar nicht. Aber das frisch verliebte Paar tauschte eifrig Küsse abseits der Kameras aus. Wenige Tage nach der Aufzeichnung verkündete Manager Markus Krampe (52) die Trennung von der Sängerin, deshalb war er auch schon nicht mehr mit vor Ort.

Glücklicher Kaiser: Nicht nur Michelle zeigte backstage ihre Liebe. Auch Schlager-Gigant Roland Kaiser (71) hatte die ganze Zeit seine Frau Silvia an seiner Seite. Immer wieder gab es ein Küsschen, eine zärtliche Geste und verliebte Blicke. Kaiser nutzte die stundenlange Wartezeit zwischen Generalprobe um 16.30 Uhr und Auftritt um Mitternacht, um sich mit zahlreichen Künstlern wie Olaf, der Flipper zu unterhalten. Zudem erzählte er stolz von seinen anstehenden Stadion-Konzerten, unter anderem in Köln, zum 50. Bühnen-Jubiläum.

Bühnen-Panne: Ross Antony (49) sang zunächst in einer Badewanne liegend „Darum gibt es Liebe“, als deutsche Version von Kylie Minogues „I should be so Lucky“. Dann wurde er hinter einen Sichtschutz geschoben, um das Outfit zu wechseln. Die Kameras zoomten immer wieder auf die Schiebetür, doch es tat sich nichts. „Ich bin in der Badewanne ausgerutscht, deshalb hat’s ein bisschen länger gedauert“, verriet er seine Panne.