Nachwuchs und Beruf – passt das nicht zusammen? Die Sat.1 Frühstücksfernsehen Moderatorin Alina Merkau will mit alten Vorurteilen brechen und gibt anderen Müttern Kraft.
„Fühle keine Grenze“Sat.1 Moderatorin Alina Merkau hat eine klare Empfehlung für alle Mamas

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Alina Merkau: "Entscheidend sei, die Kinder liebevoll in die eigenen Pläne einzubeziehen"
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Beruflicher Erfolg, Selbstbestimmung, große Wünsche – ist das alles vorbei, wenn ein Baby kommt? Alina Merkau spricht offen über den Spagat zwischen Karriere und Familie. Im Podcast „Echte Mamas: Ehrlich gesagt“ möchte die zweifache Mutter anderen Frauen die Sorge nehmen, dass Kinder automatisch berufliche Ziele oder persönliche Freiheit einschränken.
Ganz ehrlich redet sie über die Herausforderung, Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bekommen: „Ich finde es total schade“, sagt Merkau mit Blick auf junge Frauen, die Angst vor finanziellen oder persönlichen Einschränkungen durch Kinder haben. Sie möchte Frauen die Befürchtung nehmen, durch den Nachwuchs ausgebremst zu werden. Ihre Botschaft ist klar: „Es geht alles.“ Zwar müsse man sich nach der Geburt zunächst manchmal zurücknehmen, dauerhaft ausgebremst fühle sie sich aber nicht. Das berichtet „BUNTE.de“.
Auf die Frage, was sie einer Mutter mit Veränderungswunsch raten würde, antwortet Merkau: „Ich fühle gerade keine Grenze.“ Entscheidend sei, die Kinder liebevoll in die eigenen Pläne einzubeziehen.
„Ich habe zwei richtig coole Kids gemacht“
Ihre Empfehlung lautet, stets das Beste für den Nachwuchs im Auge zu haben. Auch ihr eigenes Leben zeigt, wie sie Familie und Beruf verbindet. Gemeinsam mit ihrem Mann und den beiden Kindern lebte sie ein Jahr auf Ibiza. Beide Eltern arbeiteten weiter – nur der Alltag spielte sich an einem anderen Ort ab.
Ihre Kinder hätten zudem ihren Blick auf Erfolg verändert. Wenn sie das Gefühl habe, nicht mithalten zu können, erinnere sie sich daran, was sie bereits erreicht habe: „Das Leben ist sehr gut zu mir. Ich habe zwei richtig coole Kids gemacht. (red)
