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Nach „Speckwannen“-BehandlungMarlene Lufen zeigt sich im Bikini – „knackig“

Marlene Lufen hat sich auf Instagram aus dem Urlaub gemeldet. (Bild: 2020 Getty Images/Joshua Sammer)

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Marlene Lufen hat sich auf Instagram aus dem Urlaub gemeldet.

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Noch vor wenigen Monaten sprach Marlene Lufen in ihrem Podcast offen darüber, dass sie sich „den Bauch ein bisschen wegeisen“ habe lassen - nicht zuletzt, um sich im Bikini besser zu gefallen. In Letzterem zeigte sich die SAT.1-Moderatorin nun auf Instagram.

„Bisschen Sommerferien“, schreibt Marlene Lufen auf Instagram. Diese scheint die SAT.1-“Frühstücksfernsehen“-Moderatorin in vollen Zügen zu genießen: „Irgendwie haben wir im Familienurlaub Glück“, freut sie sich und nennt unter anderem das Wetter, die Fischbrötchen, die Stimmung und ihre Urlaubslektüre - den Roman „Der Gesang der Flusskrebse“ - als wahre Glückstreffer.

„Bestes Buch“, stimmen dem TV-Star zahlreiche ihrer Follower zu. Vielen anderen Fans scheint jedoch ein anderes Detail als der Roman ins Auge zu springen - denn Marlene Lufen zeigt sich in der Fotostrecke, die sie am späten Donnerstagabend auf ihrem Kanal teilte, mehrfach im Bikini.

Marlene Lufen hat sich „den Bauch ein bisschen wegeisen lassen“

„Knackig“, stellt ihre „Frühstücksfernsehen“-Kollegin Alina Merkau in der Kommentarspalte fest. Auch eine Followerin findet: „Von Frau zu Frau, du siehst toll aus, Marlene.“ - „Wie alt warst du noch mal, 25?“, zeigt sich eine weitere Kommentatorin begeistert vom Look der 55-Jährigen.

Eine andere Userin scheint gar unsicher zu sein, wen die Bilder denn nun wirklich zeigen: „Slide 1 ist aber die Tochter, oder?“

Im Mai hatte Lufen in ihrem Podcast „M wie Marlene“ verraten, dass sie sich einmal einer Kryolipolyse unterzogen und sich „den Bauch ein bisschen wegeisen lassen“ habe. Dabei wird gezielt Kälte eingesetzt, um Fettzellen an bestimmten Körperstellen zu reduzieren, ohne die Haut oder das umliegende Gewebe zu schädigen.

In der Podcast-Folge erläuterte die zweifache Mutter auch, weshalb sie sich zu dem Schritt entschlossen habe: „Ich hatte da unter der Taille diese Spreckwölbung. Da konnte ich Sport machen, wie ich wollte, die war immer da und hat mich richtig genervt. Wenn ich nen Bikini anhatte, hatte ich da immer so ne kleene Speckwanne da unten.“

Der Eingriff selbst habe 20 Minuten gedauert und sich für sie als „ne ganz coole Sache“ erwiesen, denn: „Das hat bei mir gut funktioniert.“ (tsch)

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