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Frank Rosin und der „Burger Teufel“ Irrer Zoff um mieses Mett und fiese Fritten

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Guck mal, so kocht man! Frank Rosin zeigt „Burger Teufel“ Christof Zinser sein Handwerk. Heute sind die beiden zerstritten.

Ein Sterne-Koch rechnet ab – und ein Klops-Brater schießt zurück. 

Zwischen Frank Rosin und dem Solinger Imbiss „Burger Teufel“ ist ein verrückter Zoff entbrannt. Dabei geht's um mieses Mett und fiese Fritten...

Von vorn: Frank Rosin besuchte das Restaurant vor den Toren Düsseldorfs für seine Kabel1-Sendung „Rosins Restaurants“ im November – am Dienstagabend (20.15 Uhr) wird die Sendung dazu ausgestrahlt.

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Zinser brach nach Rosins Generalkritik in Tränen aus.

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Bei seinem Besuch erhob Rosin schwere Vorwürfe gegen Betreiber Christof Zinser und sein Team, brachte den Chef damit vor laufender Kamera zum Weinen.  

Er schickt den Burgerbrater aber auch zum Teufel! „Der Christof hat erst vor zwei Monaten sein Restaurant eröffnet und war schon auf Hilfe angewiesen“, erklärt Rosin.

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Mieses Mett? Einer der Burger aus dem „Teufel“.

Von schlechtem Fleisch, Pommes vom Discounter, laschem Service und einer quasi nicht existenten Buchhaltung ist die Rede. Rosin knallhart: „Der Christof hat zwar den Laden aufgeschlossen und behauptet, er sei Gastronom. Aber eigentlich hat er von Tuten und Blasen keine Ahnung.“ 

Dem widerspricht Zinser, als wir ihn im Restaurant erreichen. „Ich war nicht auf Hilfe angewiesen und habe Rosin nicht darum gebeten. Er stand um 9 Uhr morgens vor der Tür, mit Kamerateam.“

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Eine von Rosins Ideen, die zumindest in der Show gut rüber kommt: Ein Foodtruck soll für Zinsers Teufels-Burger werben.

Zwar habe eine Freundin der Produktion geschrieben und die sich daraufhin „mal locker bei mir gemeldet“, er sei aber nicht davon ausgegangen, dass sie deshalb direkt vorbeikämen. „Dementsprechend war ich nicht vorbereitet, direkt aus dem Stand für 20 Leute zu kochen.“

Rosins Fazit ist trotzdem knallhart: „Mein schwerster Fall! Der kann ja gar nichts...“ Er stellt dem „Burger Teufel“ ein schlechtes Zeugnis aus, verlangt diverse Änderungen. „Die haben wir erstmal eingeführt, eine neue Burger-Sauce etwa. Aber die hatte zuviel Essig, die mochten die Gäste nicht“, lästert Zinser zurück.

Auch schlechtes Fleisch und Billig-Fritten will er sich nicht unterschieben lassen. Und das buchstäblich! „Das schlechtere Fleisch wurde von Rosin selbst mitgebracht“, erklärt Zinser aufgebracht. „Den Rest meines Fleisches beziehe ich zwar von einer Großfirma, aber die beliefert zum Beispiel auch die Beef Brothers, die ja einen guten Ruf haben.“

Pommes vom Discounter habe er zwar damals eingekauft, „aber ich habe Rosin erklärt, dass ich das ändern möchte und mache die Pommes inzwischen selbst.“

Insgesamt könnte er die Zusammenarbeit mit Rosin nicht weiter empfehlen, so Zinser. „Das war von Anfang an eine schlechte Idee. Wenn mich ein Kollege fragen würde, ob er Rosin einladen soll, würde ich jedem abraten. Ich habe von ihm keinen einzigen sinnvollen Tipp bekommen. Er mag zwar kompetent sein, aber hat mit mir auch nur geredet, wenn die Kamera an war. Der wollte nur seine Show abziehen.“

Frank Rosin hingegen bleibt bei seiner Darstellung: „Es gibt immer die Phase, in der die Leute anfangen, mich zu hassen, aber letzten Endes sind sie sehr dankbar für die Unterstützung und vergießen manchmal auch Tränen“, erzählt der Dorstener Spitzenkoch.

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