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Sie kann nicht aufhörenUS-Komikerin über die Freudentränen nach der Geburt ihres Enkels

Rosie O'Donnell

Copyright: Evan Agostini/Invision/AP/dpa

O'Donnell erlangte in den 1990er Jahren mit ihrer langjährigen Talkshow «The Rosie O'Donnell Show» Bekanntheit. (Archivbild)

Oma Rosie O'Donnell: Ihr Sohn macht eine klare Ansage.

Bei der US-Komikerin Rosie O'Donnell kullern die Tränen! Der Grund ist zuckersüß: Ein neues Familienmitglied stellt ihr Leben komplett auf den Kopf.

Seit ihr jüngster Enkel das Licht der Welt erblickt hat, ist US-Star Rosie O'Donnell (64) emotional völlig durch den Wind. „Meinen Sohn als Vater zu sehen und mich an ihn als Baby zu erinnern – das ist einfach so – ich kann gar nicht aufhören zu weinen“, gestand die Künstlerin dem US-Heft „People“.

Die Darstellerin, die man aus Streifen wie „The Flintstones - Die Familie Feuerstein“ kennt, hat fünf Sprösslinge, die zwischen 13 und 30 Jahre alt sind, und ist mittlerweile fünffache Oma. Ihr neuester Enkelsohn, Anthony Joel O'Donnell, ist der erste Nachwuchs ihres 28 Jahre alten Sohnes Blake. Die Neuigkeit über seine Ankunft teilte sie voller Stolz im März via Instagram.

Klare Ansage vom Sohn: „Mama, du kommst nicht dran!“

Doch das frische Familienglück bringt auch überraschende Situationen mit sich. O'Donnell sprach über das innige Band, das ihr Sohn mit dem Neugeborenen teilt – und über eine Mitteilung, die sie kurz sprachlos machte. Blake teilte ihr mit: „Mama, ich will dich nicht traurig machen, aber das Baby mag mich wirklich sehr, und du wirst ihn vielleicht nicht so oft auf den Arm nehmen können.“

Ein kleiner Dämpfer für die begeisterte Großmutter! „Zuerst war ich sauer“, räumte sie offen ein. Doch die Erkenntnis folgte sofort: „Moment mal, das ist doch etwas Wunderbares.“

Wegen Trump: Flucht aus den USA

In den 90er-Jahren wurde O'Donnell in den Vereinigten Staaten mit ihrer eigenen Talksendung „The Rosie O'Donnell Show“ zum Star. Im vergangenen Jahr sorgte sie dann für Aufsehen, als sie ihre Koffer packte. Sie verließ die USA und zog mit ihrem jüngsten Kind nach Irland, was sie mit der politischen Situation unter Präsident Donald Trump begründete. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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