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Queen ist tot Alle vier Kinder in Balmoral – auch William und Harry angereist, Meghan und Kate nicht

Queen Elizabeth II.  ist gestorben. Ganz Großbritannien bangte zuvor um die Monarchin. Der Buckingham Palast gab vor ihrem Tod bekannt, dass sich Ärzte und Ärztinnen um den Gesundheitszustand der 96-Jährigen sorgen.

Queen Elizabeth II. ist tot. Zuvor hatte der Buckingham Palast am Donnerstag (8. September) offiziell mitgeteilt, dass sich Mediziner und Medizinerinnen ernsthaft um den Gesundheitszustand der 96 Jahre alten Monarchin sorgten.

Es war direkt kein gutes Zeichen: Kronprinz Charles (73) und sein Sohn Prinz William (40) waren vor dem Tod auf dem Weg nach Schloss Balmoral in Schottland, wo sich die Queen aufhielt. Auch Herzogin Camilla (75) sowie Prinzessin Anne (72) waren in der Zwischenzeit auf Schloss Balmoral angekommen. Prinz Andrew (62) und sein jüngerer Bruder Prinz Edward (58) sowie dessen Frau Gräfin Sophie (57) waren Medienberichten zufolge noch auf dem Weg. 

Queen ist tot: Meghan reiste nicht nach Balmoral

Herzogin Kate blieb derweil in Windsor. Sie kümmere sich um die drei Kinder des Paares, die am Donnerstag ihren ersten Tag an der neuen Schule hatten, berichtete die britische Nachrichtenagentur PA.

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Nach den Sommerferien und dem Umzug der Familie von London ins etwa 40 Kilometer entfernte Windsor war es für Prinz George (9) und seine jüngeren Geschwister Prinzessin Charlotte (7) und Prinz Louis (4) der erste offizielle Tag an der privaten Lambrook School. Am Mittwoch hatten sie nach Palastangaben bereits mit ihren Eltern dort einen Schnuppertag verbracht.

Herzogin Meghan (41) reiste britischen Medien zufolge nicht nach Balmoral, um bei der Queen zu sein. Das meldete unter anderem die Nachrichtenagentur PA am Donnerstag. Zuvor hatte es geheißen, dass Prinz Harry (37) und seine Frau Meghan gemeinsam nach Schottland reisen. Harry war wie ein Großteil der Royal Family auf Schloss Balmoral geeilt, nachdem der Palast mitgeteilt hatte, dass die Queen von ihren Ärzten aus Sorge um ihre Gesundheit unter Beobachtung gestellt wurde.

Harry und Meghan, die sich vor zwei Jahren vom engeren Kreis des Königshauses losgesagt hatten, leben inzwischen mit ihren beiden Kindern Archie (3) und Lilibet (1) im US-Bundestaat Kalifornien. Sie halten sich aber derzeit für verschiedene wohltätige Termine in Europa auf. Erst am Dienstag, 6. September, besuchten sie Düsseldorf.

Ein Palastsprecher hatte am Donnerstag erklärt: „Nach einer weiteren Bewertung heute Morgen, sind die Ärzte der Königin besorgt um die Gesundheit Ihrer Majestät und haben empfohlen, dass sie unter medizinischer Beobachtung bleibt.“

Queen gestorben: Premierministerin Liz Truss äußerte sich schon vor Tod

Die britische Premierministerin Liz Truss erklärte bereits vor dem Tod der Queen, das ganze Land sei „zutiefst besorgt“ angesichts der Nachrichten. „Meine Gedanken – und die Gedanken aller Menschen im Vereinigten Königreich – sind jetzt bei Ihrer Majestät der Königin und ihrer Familie“, schrieb Truss im Kurzbotschaftendienst Twitter.

Am Vortag hatte die 96-Jährige auf Anraten ihrer Mediziner ein Treffen ihres Beratergremiums Privy Council abgesagt. Elizabeth II. litt seit Längerem unter gesundheitlichen Problemen und hatte die Zahl ihrer öffentlichen Auftritte stark reduziert.

„Nach einem vollen Tag nahm Ihre Majestät am Nachmittag den Rat der Ärzte an, sich auszuruhen“, teilte der Buckingham-Palast am Mittwoch (7. September 2022) mit. Erst am Dienstag hatte Queen Elizabeth Liz Truss (47) zur neuen britischen Premierministerin ernannt.

Die 96-jährige Monarchin litt nach Palastangaben seit vergangenem Jahr unter „Mobilitätsproblemen“, aufgrund derer sie mehrere öffentliche Auftritte absagte.

Parlamentspräsident Lindsay Hoyle unterbrach die Sitzung des Unterhauses am Nachmittag, um die Abgeordnete zu informieren. „Ich weiß, ich spreche für die gesamte Kammer, wenn ich sage, dass wir Ihrer Majestät der Queen die besten Wünsche senden, und dass unsere Gedanken und Gebete in diesem Moment bei ihr und der Royal Family sind.“

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Immer häufiger ließ sich die Queen vor ihrem Tod am 8. September 2022 bei wichtigen offiziellen Terminen durch ihren Sohn, Prinz Charles, vertreten. Dieser ersetzte sie erstmals auch bei der Parlamentseröffnung im Mai und verlas an ihrer Stelle das Programm der Regierung für die kommende Sitzungsperiode.

Auch bei den viertägigen Feiern im Juni zu ihrem 70. Thronjubiläum zeigte sich die Queen ihren zehntausenden Anhängerinnen und Anhängern nur zweimal kurz auf dem Balkon des Buckingham-Palasts. Bei allen öffentlichen Auftritten zeigte sie sich dann aber stets lächelnd und gut gelaunt. (dpa/afp)

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