„Prominent getrennt“ Pikantes Sex-Geheimnis von Patrick Eid enthüllt – es geht um „Weiberklamotten“

Die beiden „Prominent getrennt“ 2022-Teilnehmer Patrick Eid (r.) und Luigi „Gigi“ Birofio (l.) im Gespräch.

„Prominent getrennt“-Teilnehmer Patrick Eid (r., hier mit Reality TV-Darsteller Luigi „Gigi“ Birofio) steht zu seiner Leidenschaft für Damenbekleidung.

Bei „Prominent getrennt“ geht es heiß her: Patrick Eid schlüpft kurzerhand in das Abendkleider seiner Ex Doreen Dietel – und das wohl nicht zum ersten Mal. Dahinter steckt offenbar ein echter Fetisch.

Es könnte Vorteile haben, ab und zu wie Gigi Birofio zu denken. Dann würde man zwar nicht die Probleme der Welt verstehen, aber man würde sie auch erst gar nicht sehen. Gigi weiß jedenfalls stets die richtigen Prioritäten zu setzen.

Nach einer weiteren „Prominent getrennt“-Nominierungsnacht, in der Gift und Galle gespuckt wurde, mussten Lena Schiwiora und Robin Riebling ihr Heiabettchen räumen und sich vom südafrikanischen Acker machen. Da wurde geherzt und gescherzt, geheult und gegreint zum Abschied – nur Gigi hatte den Blick fürs Wesentliche: „Jetzt hamma ein Zimmer für uns, mhhmm“, raunte er seiner „Ex“ Michelle Daniaux lüstern ins Ohr.

Wenn Gigi könnte, wie er wollte, müsste „Prominent getrennt“ nicht beim Streaming-Anbieter RTL+, sondern bei OnlyFans landen. Michelle sagt Sachen wie „Es ist noch ein weiter Weg“ bis zu einem eventuellen Liebescomeback. Aber auch „Stoß nicht an das Schild, stoß lieber woanders hin.“ Kein Wunder, dass der arme Gigi ganz fuchsig wird. Aber auch „Team M&M“, Meike Emonts und Marcus Muth, sind noch weit davon entfernt, wieder Lovebirds zu werden. „Wir müssen hier gewinnen“, sagte er, „sonst können wir uns die Paartherapie nicht leisten“.

Stimmt. Gewinnen. Da war doch was ...

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Gigi – „Große Klappe, wenig dahinter!“

Es ging eingangs von Episode 7 noch um 51.000 von einst 100.000 Euro Siegprämie. Auf dass das nicht so bliebe, hetzte RTL seine verbliebenen „zehn kleinen Promilein“ zur Gruppenchallenge. Gute Nachricht: Es würde die letzte Gelegenheit sein, Kohle zu vernichten. Schlechte Nachricht Nummer 1: Alle zehn mussten zur Verteidigung von insgesamt 15.000 Euro antreten. Schlechte Nachricht Nummer 2: Es ging wieder mal hoch hinaus, mit der Folge, dass Sarah Joelle Jahnel schon vor der Prüfung am Boden zerstört war: „Ich kann nicht denken, wenn Höhe im Spiel ist“, geriet sie schon vor dem Start in Panik.

Dann doch lieber Gigi sein. „Yes!“, jubelte er, als er der Regeln gewahr wurde: hoch auf den Turm, an der Zipline abwärts gleiten, sich in den See fallen lassen und versuchen, Papp-Herzen zu zerstören und damit Geldbeträge zu sichern, „Genau mein Ding, Spider-Man is back!“ Also kletterte er behände wie ein Äffchen hoch und stürzte sich mutig Richtung 3.500-Euro-Herz - und locker einen Meter weit vorbei. Seine Michelle: „Ja, der Gigi hat ne große Klappe, aber weniger dahinter.“ Sie riskierte zwar keine dicke Lippe, aber auch nicht ihr frisch gerichtetes Näschen: Selbiges schützend plumpste sie ziel- und erfolglos ins Wasser.

Sarah Joelle Jahnel kapituliert vor der Höhenangst

Hätten Markus „Koki“ Kok, Dominik Wirlend und Cecilia Asoro keine Treffer gelandet, wäre wesentlich mehr über die Wupper gegangen als nur 500 Euro. So aber konnte der Erfolgs-Fünfer ausgelassen über die andere Gruppe frotzeln. Koki: „Wenn die 7.000 Euro verlieren, brauchen sie gar nicht mehr zurückkommen.“

Wie bei einem besonders fiesen Drehbuch erfüllten Sarah Joelle, Doreen Dietel, Meike, Marcus und Patrick Eid die in sie gesetzten geringen Erwartungen – und verzockten 6.500 Euro. Lediglich Marcus traf ein Herz und rettete einen Tausender, während sich Patrick, Meike und Doreen verflogen. Und Sarah Joelle? Sie hob gar nicht erst ab. „Sch...e, ich will das auch schaffen“, greinte, fluchte, weinte sie zum Herz erbarmen. Nur: „Ich bin wieder die Einzige, die es nicht schafft“, heulte sie verbittert.

Patrick Eid frönt seinem Travestie-Hobby

Also nur noch 44.000 Euro zu gewinnen. Cecilia, die zuvor noch tönte, unter 50.000 „eigentlich gar keinen Bock“ zu haben, war plötzlich schmallippig. Aber nur bis zum Abendessen, dann geriet sie mit Doreen aneinander und lief wieder zur Traumrolle als K(n)eifzange auf: „So eine Hexe, ekelhaft, so ein böser Mensch.“

Meike und Marcus reichen einander, um sich zur Weißglut zu treiben: Sie wälzten sich gemeinsam in der Badewanne, Bis er es schaffte, die feucht-romantische Stimmung mit einer einzigen Frage zu ruinieren: „Bist du auf mehreren Dating-Seiten unterwegs?“

Erinnerungen ruinierte indes Patrick, als er in Michelles Abendkleid schlüpfte. Abgesehen davon, dass er durch die Entweihung des zarten Gewands Gigi auf Jahre hinweg zutiefst verunsicherte, erinnerte sich Doreen eher ungern: „Ja, das macht er gerne. Er hat sich auch früher in Weiberklamotten geschmissen und wollte dann Sex.“ Koki schien nicht abgeneigt: „Patrizia war jedenfalls heißer als Patrick.“

Bevor sich alle zu tief ins Kopfkino stürzen konnten, rief der Ernst des Lebens: das Eliminierungsspiel. Wer bremst, verliert. Und wer verliert, ist raus!

Erkenntnis: Marcus Muth bläst wie ein Weltmeister!

„Wer kann am besten blasen und wer am besten mit dem harten Stock umgehen?“, fasste Dominik eindeutig zweideutig zusammen. Die Spielanforderung mag so klarer klingen: „Gummiboot aufpusten, Ruder zusammenstecken, gemeinsam paddeln und drei Ringe ins Ziel bringen.“

„Der bläst wie ein Weltmeister“, lobte er schließlich Konkurrent Marcus, der zusammen mit Meike in beeindruckendem Teamwork unaufhaltsam dem Sieg zustrebte. Zweiter wurden Dominik und Sarah – klar, es hatte ja nichts mit Höhe zu tun –, gefolgt von Patrick und Doreen, die zwar mit seltsamer Außenborder-Taktik, aber ausreichend Erfolg zu Werke gingen. Nur Vierter wurden Michelle und Gigi, weil der nicht einmal richtig pusten kann.

Die Schlusslichter waren Koki und Cecilia: Keiner konnte blasen, keiner konnte paddeln. Der Frust wurde so groß, dass sie sich nicht einmal mehr richtig ankeifen wollten. Am Ende warf Cecilia nicht die Flinte ins Korn, aber das Paddel ins Wasser. „Ich geb auf.“

Ausgeschieden! Cecilia Asoro und Markus Kok gehen baden

Am Ufer, wieder trocken, analysierte sie: „Das war wie unsere Beziehung: Wir haben gekämpft, haben's versucht, es hat nicht geklappt, obwohl wir es wollten. Und am Ende habe ich ihm die Entscheidung abgenommen.“ Sprach's, packte den Koffer und ging von hinnen, Koki im Schlepptau.

Der nutzte die Abschiedsmomente, um sich mit Patrick zu versöhnen. Doreen dagegen war ehrlich erleichtert, dass die „große Frau“ weg war. Sarah Joelle auch: „Ich bin glücklich. Kein Stress mehr, kein Geschrei.“ Mal sehen, wie lange. (tsch)

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