Eine wegweisende Entscheidung steht fest: Prinz Harry verkündet den nächsten großen Meilenstein für die Invictus Games.
Großer CoupNächstes Kapitel für Prinz Harrys Herzensprojekt

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Prinz Harry (Archivbild)
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Wie das Magazin „Hello!“ berichtet, hat Prinz Harry ein neues Kapitel für die von ihm gegründeten Invictus Games angekündigt. Die Sportveranstaltung für verwundete, verletzte und kranke Militärangehörige sowie Veteranen wird im Jahr 2029 erstmals auf dem asiatischen Kontinent ausgetragen.
Wie der Herzog von Sussex bekanntgab, hat sich die südkoreanische Großstadt Daejeon in einem internationalen Bewerbungsverfahren als Austragungsort durchgesetzt. Die Spiele sollen vom 6. bis zum 15. Oktober 2029 stattfinden.
Geplant sind Wettkämpfe in 12 Sportarten mit rund 550 Athletinnen und Athleten aus 26 Nationen, die von etwa 1100 Angehörigen und Freunden begleitet werden.
Invictus Games erobern erstmals Asien
Der 41-jährige Ehemann von Herzogin Meghan betonte die Bedeutung der Entscheidung für die gesamte Bewegung. Der Schritt nach Südkorea erlaube es, noch mehr Betroffenen durch die Kraft des Sports und die Gemeinschaft der Spiele zur Seite zu stehen. Harry hatte die Invictus Games im Jahr 2014 in London ins Leben gerufen.

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Prinz Harry und Herzogin Meghan (Archivbild)
Die Ausstrahlungskraft des Formats zeigte sich auch bei der Ausgabe 2023 in Deutschland: Bei den Spielen in Düsseldorf traten mehr als 500 Athletinnen und Athleten aus 21 Nationen an.
Invictus Games gelten als Herzensprojekt von Prinz Harry
Die Veranstaltungen in der Merkur Spiel-Arena zogen rund 140.000 Besucherinnen und Besucher an und brachten das Thema der Rehabilitation von versehrten Dienstleistenden verstärkt in den öffentlichen Fokus. Bevor der Wettbewerb im Jahr 2029 erstmals in Asien ausgetragen wird, stehen 2027 die nächsten Spiele im britischen Birmingham auf dem Programm.
Anlässlich der Vorbereitungen für die Invictus Games 2027 in Birmingham reiste Prinz Harry kürzlich in das Vereinigte Königreich und traf dabei auch seinen Vater, König Charles III. Der Besuch mit Herzogin Meghan und den beiden Kindern Archie und Lilibet wurde besonders beachtet, weil es sich um eines der seltenen persönlichen Treffen zwischen Harry und seinem Vater seit dem Rückzug des Prinzen als arbeitendes Mitglied der Königsfamilie handelt.
Neben den Vorbereitungen für die Sportwettkämpfe beschäftigt den Herzog von Sussex weiterhin der rechtliche Streit um seinen staatlich finanzierten Polizeischutz bei Aufenthalten in Großbritannien. Harry hatte dagegen geklagt, dass ihm und seiner Familie nach dem Rückzug von seinen royalen Aufgaben die automatische Sicherheitsregelung entzogen wurde. (jag)
