Michael Wendler Manager Krampe wirft das Handtuch: „Brisante Dinge herausgefunden“

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Michael Wendler und sein Manager Markus Krampe (l.) am 21. Februar 2020 bei der RTL-Show „Let's Dance“.

Köln – Paukenschlag am Sonntagabend!

Ob die Rückkehr von Michael Wendler (48) zum Messenger-Dienst Telegram das Fass letztlich zum Überlaufen gebracht hat? Fakt ist: Markus Krampe (44) hat das Handtuch geworfen. Er ist ab sofort nicht mehr der Manager von Michael Wendler. Das verkündete Krampe am Sonntagabend in einer Instagram-Story. 

Als Reaktion hat Michael Wendler seine Fans auf Markus Krampe gehetzt.

Markus Krampe distanzierte sich von Anfang an von Michael Wendlers Corona-Aussagen

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Die kruden Aussagen des Wendlers hatte Krampe nie mitgetragen − im Gegenteil: „Ich distanziere mich komplett von Michaels Corona-Aussagen, ich bin da anderer Meinung”, sagte er EXPRESS bereits zu Beginn des Eklats, als Michael Wendler freiwillig die DSDS-Jury veließ und Corona leugnete.

Dennoch wollte Markus Krampe seinen Job als Wendler-Manager trotz des Skandals zunächst nicht hinschmeißen: „Wenn man sich 15 Jahre kennt, und ein gutes Verhältnis hatte, bin ich keiner, der abhaut, wenn's mal schwierig wird”, sagte Krampe unserer Redaktion noch vor vier Wochen.

Doch nun sieht der Kölner das offenbar ganz anders. Am Sonntag erklärte er auf Instagram offiziell das Aus seiner Arbeitsbeziehung mit Michael Wendler.

Michael Wendler: Markus Krampe ist nicht länger sein Manager

Michael Wendler habe sich nie für den Einsatz von Krampe und seinem Teams in der Krise bedankt, beklagt Krampe.

Markus Krampe: „Als ich die Scherben versucht habe zusammenzufegen, hab ich so viele Dinge herausgefunden, die so brisant sind und die ich so niemals erwartet hätte“, erklärt Krampe. Als „Manager und auch als Freund“ könne er das nicht mehr vertreten, begründet er seinen Schritt.

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So kommentierte Michael Wendler auf Instagram das Aus von Markus Krampe als sein Manager.

„Eine Künstler-Manager-Beziehung lebt immer sehr von Vertrauen, das ist von meiner Seite aus leider nicht mehr gegeben“, so Krampe weiter. Er sei mit sofortiger Wirkung nicht mehr als Manager für Michael Wendler zuständig.

Was am Ende zum Bruch mit dem Wendler geführt hat, darauf ging Krampe nicht näher ein. „Ich wünsche ihm aber trotzdem alles Gute, und dass er mal wieder auf den richtigen Pfad kommt.“

Das sagt Michael Wendler auf Instagram zu Markus Krampe

Michael Wendler hat sich noch am Sonntagabend − ebenfalls auf Instagram − geäußert: „Schade, dass du eingeknickt bist“, schreibt der 48-Jährige. Er wirft Krampe vor, ihn mit der Trennung überrumpelt zu haben: „Er hatte nicht den Anstand, diesen Schritt vorab mit mir zu besprechen.“ Als Grund für das Aus sieht der Wendler den „medialen Druck“ auf seinen Ex-Manager. So heißt es am Montagmorgen (16.11.) in seiner Insta-Story.

Nachdem er durch den verlust von Werbe-Deals und Jobs zwischenzeitlich zurückgerudert war, hat Michael Wendler seine kruden Corona-Ansichten in einer wirren Insagram-Rede am Dienstag bekräftigt. Zudem feierte er Donald Trump ab. (sp)

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