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The Masked Singer Koala enttarnt: Als Weltstar zum Vorschein kommt, sind alle sprachlos

Dem Publikum blieb kurz der Atem weg: Auf der „The Masked Singer“-Bühne stand ein echter Weltstar. Und zwar im Kostüm des Koalas. Der bekam die wenigsten Fan-Stimmen und musste (im übertragenen Sinne) den Beutel lüpfen - und die Sensation nahm ihren Lauf.

Das Publikum tobte und staunte Bauklötze, als der Koala am Ende seine Maske ablegen musste, das Beuteltier selbst war traurig: „Ich wollte doch ins Finale.“ Daraus wurde nichts, dafür aber bekamen die Fans von „The Masked Singer“ (ProSieben) am späten Samstagabend mal wieder einen echten Weltstar zu sehen. Doch bis es so weit war, gab es noch jede Menge andere Überraschungen.

Das freche Zebra hatte zu Beginn der Show den Platz des Rategastes besetzt. Es war ein Statement, denn der Gast in der dritten Show war Carolin Kebekus. Und damit - schade, schade - kann die Comedienne leider nicht in der Zebramaske stecken, wie immerhin 17 Prozent der ProSieben-App-User glaubten.

Noch eine Überraschung: Stammrater Rea Garvey funkelte wie nie zuvor. Weil der Seestern noch im Rennen ist und Rea deshalb eine Wette verlor, trug er - wie der Seestern letzte Woche - einen paillettenbesetzten Anzug. Das Rateteam komplettierte Ruth Moschner, die in der letzten Woche die Möwe als Cherno Jobatey richtig vorhersagte. Ruth ist gut.

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Rosa Schleifchen, Gurkenmaske, Glitzeraccessoires: Der Ork gab sich für „Just A Girl“ (No Doubt) sehr girlish - und zwei Rater waren auch sicher, dass es sich um eine „Orka“ handelt. Nur Ruth träumte davon, wie „toll es wäre, wenn hier Menderes auf der Bühne stünde.“ Das ist definitiv nicht der Fall, meinte Rea Garvey. Er und Carolin verdächtigten Sandra Nasic.

Der Baron von Silberrücken gab sich erneut als Rocker. „Living On A Prayer“ (Bon Jovi) klang eher als Hobby-, denn als Profisänger. Rea verdächtigte deshalb auch Schauspieler Frederick Lau. Ruth vermutete einen, der „so cool ist, dass er Eiswürfel pinkelt: Ben Becker.“ Carolin dachte dagegen, dass der Gorilla eher Matthias Schweighöfer ist. Der Koala brachte ein Koala-Girl mit, das schwer verliebt war. Nach „Cold Heart“ (Dua Lipa & Elton John) schlugen die Koala-Herzen füreinander sehr stark, und es wurde heftig gebalzt. „Die gehen jetzt knattern, die knutschen“, stellte Ruth fest. Und wer ist der Koala? Paul Potts (Rea) oder David Hasselhoff (Ruth). Carolin kapitulierte: „Keine Ahnung!“

Mit „Wild World“ (Mr. Big) bot die Discokugel die beste Performance des ersten Vierkampfs und zog auch als erste in die nächste Runde ein. Rea und Carolin waren absolut überzeugt, dass es sich um Jeanette Biedermann handelt - das Studiopublikum auch. Nur Ruth glaubte, dass es auch Alina sein könnte. Ruth ist also doch nicht immer gut ...

The Masked Singer – Mark Keller oder Til Schweiger: Wer ist der Dornteufel?

Der Seestern eröffnete mit „Fame“ (Irene Cara) den zweiten Vierkampf. Ruth vermutete Schauspielerin Josefine Preuß im Kostüm. Carolin Kebekus führte ihre Jobbezeichnung ad absurdum und wollte ihre „ganz eigene Vermutung“ nicht verkünden, sondern nur für Matthias Opdenhövel aufschreiben. Was soll der Quatsch? Rea kommentierte ironisch: „Es ist eine Gabe, keine Krankheit.“

Der Dornteufel ist „A Man On A Mission“, jedenfalls sang er das Lied von Oh The Larceny. Rea war sich sicher, dass Mark Keller im Kostüm steckt. Obwohl Ruth schon mal „mit Mark geknutscht“ hat, und zwar „für Geld“ (in einer TV-Rolle), hat sie viel gesehen und gehört, das für Til Schweiger spreche. Carolin stammelte irgendwas über Torsten Sträter. Nach dem überirdischen Auftritt der wieder genesenen Galax'Sis mit „In The Dark“ (Purple Disco Machine) hagelte es außerirdische Vermutungen von Ruth (Linda Zervakis, Indira Weis) und vor allem von Carolin: Die riet allen Ernstes Celine Dion. Rea war genervt: „Ihr seid therapiebedürftig.“ Seine Vermutung: Das ist Joana Zimmer. Womit er recht haben dürfte.

The Masked Singer: Das Zebra liefert den Auftritt des Abends

Wahnsinn - das Zebra lieferte mit „Rise Up“ (Andra Day) den Auftritt des Abends, noch besser als Jeanette Bie..., äh, die Discokugel. Nach der grandiosen Darbietung spendete das Publikum mehrere Minuten Standing Ovation. Auch das Rateteam war komplett von den Socken. „Das war amazing“, sagte Rea ergriffen, „ich bin echt gerührt. Das war ein Segen.“ Eine tolle Stimme hat das Zebra - aber zu welcher „Megamega-Sängerin“, die Ruth im Kostüm erwartete, gehört sie? Rea wollte in den Indizien viele Hinweise auf Irland gesehen haben und vermutete „eine von der Kelly Family“. Carolin verdächtigte Lea, Ruth wollte noch mal über Anke Engelke reden. Rea: „Wenn das Anke ist, sollte sie unbedingt viel mehr singen.“

„Könnte Carolin bitte immer im Rateteam sein?“, bat Rea Garvey zu Beginn der Show. Die Einstellung änderte sich im Laufe des kebekus'schen Gestammels nicht nur bei Rea. Die gute Carolin, die sich geehrt fühlte, als Zebra verdächtigt worden zu sein, hatte überwiegend keine Ahnung und machte hauptsächlich Werbung für irgendein Festival. Schade!

The Masked Singer: Weltstar als Koala enttarnt

Süß und gleichzeitig ängstlich guckte der Koala am Ende: Denn gemeinsam mit dem Seestern, dem Gorilla und der Alien-Sängerin Galax'Sis musste er ums Weiterkommen in die nächste Runde bangen. Letztlich standen nur noch der Graf von Silberrücken und der verpeilte Eukalyptus-Lieferant vorne - und die User der ProSieben-App gaben dem Knuddelbeuteltier weniger Stimmen.

Als der Koala die Maske lüftete und der britische Weltstar Paul Potts zum Vorschein kam, war Ruth sprachlos: „Die Legende!“. Auch Matthias Opdenhövel war dankbar: „Was für eine Ehre, dass du hier dabei bist.“

Der britische Tenor Paul Potts, hier neben Moderator Matthias Opdenhövel, wurde in der dritten Folge der aktuellen Staffel von „The Masked Singer“ als „Koala“ in der Prosieben-Show „The Masked Singer“ enttarnt.

Der britische Tenor Paul Potts, hier neben Moderator Matthias Opdenhövel, wurde in der dritten Folge der aktuellen Staffel von „The Masked Singer“ als „Koala“ in der Prosieben-Show „The Masked Singer“ enttarnt.

Rea Garvey war stolz, denn er hatte den Briten, der 2007 durch die Casting-Show „Britain's Got Talent“ weltbekannt wurde, korrekt vorhergesagt. „Ich bin traurig, ich wollte in drei Wochen im Finale stehen“, sagte Potts, der sehr gut Deutsch spricht (I„ch habe es in der Schule gelernt“). Auf den heftigen Flirt mit dem Koala-Girl angesprochen, meinte er: „Bitte nix meiner Frau sagen.“ Koala mit Humor - sagenhaft! (tsch)

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