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Martin Rütter Hunde-Profi verschlägt es bei Erziehungsmethode die Sprache – „völliger Quatsch“

Martin Rütter mit seinen Tipps vom Hundeprofi beim Sommer Open Air Picknickdecken Auftritt im Steigerwaldstadion. Erfurt, 05.08.2020 ***

Martin Rütter gibt als Hundeprofi nützliche Tipps, hier beim Sommer Open Air Picknickdecken Auftritt im Steigerwaldstadion in Erfurt im August 2020.

Das hat Martin Rütter noch nie erlebt: In seiner RTL-Show „Martin Rütter – Die Welpen kommen“ möchte ein Paar ihren Hund gerne bilingual erziehen.

Man könnte meinen, dass Martin Rütter (51) in seiner Karriere als Hundetrainer schon alles untergekommen ist. Doch so etwas hat der Hunde-Profi wirklich noch nie gesehen!

In seiner RTL-Show „Martin Rütter – Die Welpen kommen“ steht der Hundeexperte unzähligen Hundehaltern mit Rat und Tat zur Seite – egal ob bei verängstigten Hunden oder überforderten Haltern und Halterinnen.

Martin Rütter entsetzt: Familie will Hund zweisprachig erziehen

In der Folge vom 22. Mai 2022 nimmt sich der Hunde-Profi einem ganz besonderen Fall an: Familie Birnbaum aus Erfurt, die ihren Hund Dimitri nämlich zweisprachig erziehen möchten. Da verschlägt es selbst dem erfahrenen Trainer kurz die Sprache.

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Seit mehr als sechs Wochen lebt der Russische Terrier Dimitri nun schon bei Matthias und Diana Birnbaum in Erfurt, bevor die beiden ihn beim Züchter abgeholt haben.

Die beiden möchten ihren Vierbeiner mit schwarzem Fell gerne auf Deutsch und Russisch erziehen: „Wir hatten ja schon darüber gesprochen, weil der „Dimi“ ein Russischer Terrier ist, ihn zweisprachig zu erziehen“, verrät Halterin Diana im Interview.

Damit scheint Familie Birnbaum aber bis jetzt wenig Erfolg zu haben: „Der letzte Russisch-Unterricht vor circa einem Monat ging gänzlich in die Hose“, stellt Matthias ernüchternd fest.

Weiter sagt der Hundehalter: „Dimitri hat eigentlich nur dagelegen und geschlafen und sich nicht dafür interessiert, dass wir gerade Russisch mit ihm üben wollten.“

Martin Rütter: Bilinguale Erziehung beim Hund sei „völliger Quatsch“

Martin Rütter kann sich beim Anblick der Szenen ein Grinsen nicht verkneifen: „Es ist wirklich so lustig, dass man auf die Idee kommt, einen Hund bilingual zu erziehen“, so der Hundetrainer und hält fest: „Ich kann das nur immer wieder betonen: Für einen Hund ist das natürlich völliger Quatsch.“

Egal wie sehr sich Familie Birnbaum auf Russisch bemüht, Terrier Dimitri zum Aufstehen zu bringen, er scheint auf die liebevollen Anweisungen seiner Herrchen nicht zu reagieren.

Martin Rütter: „Diese Hunde sind nicht ganz ohne“

Schließlich rafft sich Dimitri doch auf und läuft zu seiner Halterin Diana. Ob das an ihrer russischen Einlage oder dem Leckerli in ihrer Hand lag, weiß nur Dimitri selbst. „Vielleicht habe ich ein bisschen geschummelt“ gibt die Erfurterin zu.

Martin Rütter ist von der bilingualen Erziehung des Hundes nicht wirklich begeistert: „Der Fokus hat sich verschoben. Beim Russischen Terrier würde ich wirklich auf Erziehung achten. Denn diese Hunde sind nicht ganz ohne.“

„Von mir aus kann der Hund auch gerne auf drei verschiedenen Sprachen erzogen werden, aber eine Grunderziehung wäre eben wichtig“, hält der Moderator fest. Scheint, als würde Martin Rütter seinen eigenen Hunden wohl keine Fremdsprachen lehren.

Übrigens erlangte Martin Rütter mit seiner eigenen Fernsehsendung „Der Hundeprofi“ erstmals deutschlandweit Bekanntheit, die 2008 auf VOX ausgestrahlt wurde. Inzwischen moderiert er auch mehrere Formate bei RTL, zuletzt war er bei dem Kölner Sender in der Show „Die Unvermittelbaren – Mit Martin Rütter“ zu sehen.

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