Zweimal die Höchstzahl von 30 Punkten, krasse Auftritte von Wackelkandidaten und eine Zuschauerin, die Llambi über den Mund fährt: in der fünften „Let's Dance“-Show gab's Überraschungen am Fließband.
„Let's Dance“Profi verlässt Show aus privaten Gründen vorzeitig

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Victoria Swarovski und Daniel Hartwich moderierten die fünfte Show der aktuellen Staffel wieder Seite an Seite.

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Was ging denn da ab? Show fünf begeisterte die „Let’s Dance“-Gemeinde und die Jury gleichermaßen. Zweimal wurden die 30 Punkte verteilt, außerdem crashte eine Zuschauerin die Show. Hier die sieben wichtigsten Momente.
Tanz des Abends
Jorge Gonzales zückte die goldene Banane für die „Gruselpuppe“. Der Charleston von Nadja Benaissa und Vadim Garbuzov zu „Bloody Mary” von Lady Gaga war der Kracher: 30 Punkte! Und die Höchstzahl gab's auch für den Contemporary von Joel Mattli und Malika Dzumaev, die ihr Herz auf der Tanzfläche ließen und die Jury zu stehenden Ovationen hinrissen.

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Nadja Benaissa und Vadim Garbuzov kassierten 30 Punkte von der Jury.
Hingucker des Abends
Eindeutig Zuschauerin Elena. Die traute sich nicht nur auf den Jurystuhl von Joachim Llambi, sondern rief auch laut dazwischen, als der Juror zu einer Kritik am Auftritt von Jan Kittmann und Kathrin Menzinger ansetzen wollte.
Spruch des Abends
Ross Anthony konnte sich nach seinem Auftritt als Lady Gaga diesmal wieder ganz „Ross-like“ geben. Er riss sich das pinkfarbene Glitzerhemd auf, zeigte Brust und Bauch. Und so sprudelte es in Gegenwart von Victoria Swarovski aus ihm heraus. „Meine Brüste hängen tiefer als deine.“
Gefühlsmoment des Abends
Sie hat sich Zeit gelassen, die kleine Tessa. Die zweite Tochter von Renata und Valentin Lusin ist am Donnerstag (9. April) auf die Welt gekommen und komplettiert mit der großen Schwester Stella das Familienglück. Die freudige Nachricht verkündete das Profi-Tanzpaar Lusin kurz vor der Livesendung via Instagram. Daniel Hartwich und Victoria Swarovski eröffneten die Show mit den Baby-News.
Zittermoment des Abends
Schafft es Gustav Schäfer pünktlich auf's Parkett? Der Tanzpartner von Anastasia Maruster musste am Freitagabend einen echten Spagat hinlegen. Erst saß er am Schlagzeug und wurde mit Tokio Hotel im Rahmen des Radio-Regenbogen-Awards im Europa-Park Rust geehrt. Anschließend ging es direkt ins Kölner Coloneum. Um 22.36 Uhr wurde er im Studio begrüßt und legte kurz darauf einen Wahnsinns-Tanz hin. Der Lohn: 27 Punkte.
Jury-Streitpunkt des Abends
„Man kann aus einem Brauerei-Pferd keinen Galopper machen“, polterte Joachim Llambi, redete sich in Rage und strafte Willi Banner und Patricija Ionel mit drei Punkten ab. Jorge Gonzales und Motsi Mabuse (zogen jeweils die Kelle mit der Ziffer sechs) dagegen sahen Gefühle und Fortschritte bei Willi und Patricija.
Abschied des Abends
Als es um den Einzug in die nächste Runde ging, fehlte einer: Massimo Sinató hatte die Show „aus privaten Gründen“ vorzeitig verlassen, wie Moderator Daniel Hartwich mitteilte. Details nannte er nicht. Zuvor hatte Massimo noch einen extrem gefühlvollen Tango mit Esther Schweins hingelegt.
Beendet ist die Reise bei „Let's Dance“ für Bianca Heinicke und Zsolt Sándor Cseke. Sie konnten mit ihrem Paso Doble zu „How You Like That” von Blackpink letztendlich die Zuschauer und Zuschauerinnen nicht überzeugen.
Das waren die Tänze von Show 5
- Ross Antony und Mariia Maksina: Samba zu „Club Tropicana” von Wham! (21 Jury-Punkte)
- Esther Schweins und Massimo Sinató: Tango zu „Angelica” von Hans Zimmer (22 Jury-Punkte)
- Milano und Marta Arndt: Slowfox zu „Daisies” von Justin Bieber (24 Jury-Punkte)
- Willi Banner und Patricija Ionel: Wiener Walzer zu „Die For Me” von ZAYN (15 Jury-Punkte)
- Jan Kittmann und Kathrin Menzinger: Rumba zu „Stand By Me” von Ben E. King (24 Jury-Punkte)
- Bianca Heinicke und Zsolt Sándor Cseke: Paso Doble zu „How You Like That” von Blackpink (21 Jury-Punkte)
- Anna-Carina Woitschack und Evgeny Vinokurov: Slowfox zu „Espresso” von Sabrina Carpenter (27 Jury-Punkte)
- Nadja Benaissa und Vadim Garbuzov: Charleston zu „Bloody Mary” von Lady Gaga ( 30 Jury-Punkte)
- Joel Mattli und Malika Dzumaev: Contemporary zu „Ordinary” von Alex Warren (30 Jury-Punkte)
- Gustav Schäfer und Anastasia Maruster: Charleston zu „Morgens bin ich immer müde” von Trude Herr (27 Jury-Punkte)
