Gustav Schäfer: Tränen-Tanz nach dem Drama um Tochter.
„Unsere kleine Kampferbse“Tokio-Hotel-Star Gustav über den schweren Weg zu seiner Tochter

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Gustav Schäfer zeigt sein Können normalerweise am Schlagzeug, bei «Let's Dance» nun auch auf der Tanzfläche. (Archivbild)
Bei „Let's Dance“ flossen am Freitagabend die Tränen. Das Motto „Magic Moments“ traf einen Star mitten ins Herz: Gustav Schäfer (37), der Drummer von Tokio Hotel, erlebte einen Abend voller großer Gefühle.
Sein Tanz war eine Widmung an den wichtigsten Menschen in seinem Leben: Lotti, seine Tochter. Sie begleitete ihn sogar auf die Bühne von RTL. Was aber die wenigsten ahnten: Das Vater-Tochter-Glück hat eine Vorgeschichte voller Bangen und Hoffen.
Der steinige Weg zum Wunschkind
Vor seiner Performance offenbarte der Musiker, wie schwierig die Reise zur Vaterschaft war. Über den lange unerfüllten Wunsch nach einem Kind sprach Schäfer ganz offen und ehrlich: „Wir haben stets und ständig alles probiert, sind in die Klinik gefahren, Hormonspritzen“.
Die Freude war unermesslich, als seine Frau schließlich schwanger wurde. Doch die Erleichterung währte nicht lange, denn es traten unerwartete Probleme auf.
„Unsere kleine Kampferbse“
Die Lage spitzte sich dramatisch zu, wie Schäfer und seine Partnerin schilderten. Die Ärzte machten ihnen wenig Hoffnung; die Gefahr, dass ihre Tochter es nicht überleben würde, war enorm. Damals war die kleine Lotti nicht größer als eine Erbse.
Aber das kleine Mädchen bewies einen unglaublichen Lebenswillen. „Unsere kleine Kampferbse“, nannte ein sichtlich ergriffener Gustav Schäfer seine Tochter. Und mit ebenjener „Kampferbse“ an seiner Seite eroberte der 37-Jährige die Herzen des Publikums im Sturm und sorgte für viele feuchte Augen. (dpa/red)
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