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„Let's Dance“ Schwerer Schicksalsschlag mit elf Jahren: Das hat Joachim Llambi geprägt

Jurymitglied Joachim Llambi schaut ernst bei der RTL-Tanzshow „Let's Dance“.

Joachim Llambi hat in seiner Kindheit einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen müssen. Das Bild wurde während einer „Let’s Dance“-Show aufgenommen.

Joachim Llambi hat einen Einblick in sein Privatleben gegeben und jetzt  verraten, dass seine Familie einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen musste, als er selbst erst elf Jahre alt war.

„Let’s Dance“- Jury-Boss Joachim Llambi (57) ist für seine knallharten Beurteilungen bekannt. Die Kandidatinnen und Kandidaten der RTL-Tanzshow fürchten seine Bewertung am allermeisten.

Doch der 57-Jährige kann auch anders. Jetzt zeigte er sich in einem Video äußerst nachdenklich. In dem Clip ging es nämlich um seine Kindheit. Und die war alles andere als leicht.

„Let’s Dance“ – Joachim Llambi: schwere Schicksalsschlag in Kindheit

Zusammen mit seiner Mutter Ingrid Stempel kehrt der Tanzprofi in dem RTL-Clip an einen besonderen Ort zurück: Die Wohnung der Familie, die über einer Tanzschule lag, in der Llambi seine ersten Schritte auf dem Parkett lernte. Seine Mutter arbeitetet dort als Sekretärin. Im alten Heim kommen bei Llambi Erinnerungen hoch. Als er in einem der Räume steht, sagt er: „Hier war mein Kinderzimmer.“

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Dann lassen Mutter und Sohn einen schweren Schicksalsschlag Revue passieren, der das Leben der Familie veränderte.

Llambis Vater erkrankte an einem Hirntumor, als der heutige „Let’s Dance“ Juror elf Jahre alt war. „Von dem Tag an, an dem mein damaliger Mann so krank wurde, musste Joachim selbstständig sein. Es ging gar nicht anders“, erzählt Llambis Mutter.

Weiter erinnert sie sich: „Da gabs keine Pflegejahre, da konnten auch keine Freunde nach Hause kommen. Da wurde immer nur Rücksicht genommen.“

Ganze neun Jahre pflegten Llambi und seine Mutter den schwerkranken Vater, der gebürtig aus Spanien kam, bis er schließlich starb. Das hat den Juror geprägt und ihn zu dem gemacht, der er heute ist. „Ich möchte immer nach mehr streben, ich bin sehr ehrgeizig“, sagt er. (ra)

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