„Kampf der Realitystars“ Ex-Fußballprofi wegen Show-Teilnahme gefeuert

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Kevin Pannewitz beim Dreh zu „Kampf der Realitystars“ in Thailand 

Phuket/Berlin – Reicht das noch zum Sieg? Ex-Fußballprofi Kevin Pannewitz (28) wird am Mittwochabend in die RTLZWEI-Show „Kampf der Realitystars“ eingewechselt. Quasi kurz vor der Nachspielzeit, schließlich ist es bereits Folge sechs von acht. 

Ob es für den Kicker da noch zum entscheidenden Treffer reicht? Die Siegprämie von 50.000 Euro könnte er jedenfalls gut gebrauchen – denn seit seiner Teilnahme an der Show hat er keinen Job mehr.

„Kampf der Realitystars“: Kevin Pannewitz wegen Show-Teilnahme gefeuert

„Als ich aus Thailand wiederkam, wurde mir gekündigt, weil ich zu lang weg war. Bis dahin war ich Möbelpacker. Seitdem bin ich ein bisschen auf der Suche“, erzählt Pannewitz EXPRESS. 

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Das Problem: Der Neuling im TV-Geschäft hatte mit einer schnelleren Rückkehr in die Heimat gerechnet. Pannewitz weiter: „Ja, ich dachte gar nicht, dass ich so lange weg bin. Ein paar Tage und dann fliege ich eh raus. Ich hatte nur ein paar Tage Urlaub genommen und konnte dann nicht Bescheid sagen und war dann zu lange weg.“

Denn als Teilnehmer der Show hatte er keinen Kontakt zur Außenwelt, konnte nicht mal eben seinen Arbeitgeber anrufen und um weitere Urlaubstage bitten. „So war das einfach. Aber so ist das Leben. Es gibt genügend Jobs, die man machen kann. Wenn ich möchte, werde ich wieder einen finden, der mir Spaß macht“, so Pannewitz.

Schließlich ist sich der frühere Fußballprofi, der unter anderem für Hansa Rostock spielte, für Nichts zu schade, arbeitet auch bereits als Müllmann. Pannewitz zum EXPRESS: „Jeder macht seinen Job und das was ihm Spaß macht. Ich wollte das gerne machen. Das war ein anständiger Job, der hat mir auch Spaß gemacht. Dafür muss es ja auch Leute geben.“

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Kevin Pannewitz (l. hier 2012 im Duell mit Düsseldorfs Maxi Beister) feierte als 17-Jähriger sein Profi-Debüt in der 2. Bundesliga. 

Vielleicht liegt seine Zukunft ja jetzt auch weiterhin im TV? „Mal gucken, wie sich das jetzt entwickelt. Natürlich wäre es super, zu wissen, du gehst regelmäßig arbeiten, aber ich weiß noch gar nicht, in welche Richtung ich jetzt will“, sagt er.

Klar ist: Die erste TV-Erfahrung hat ihm Spaß gemacht – ganz abgeneigt ist er für neue Shows nicht. „Sich neuen Herausforderungen zu stellen, macht immer Spaß, das würde ich gerne machen. Aber erstmal schauen, wie die ’Kampf der Realitystars’ jetzt ist und vielleicht bin ich ja der absolute ’Dulli’“, grinst er.

Mit seiner offenen und ehrlichen Art dürfte er aber auch bei de Zuschauern ankommen. Pannewitz: „Ich hab mich so benommen wie immer und alles gemacht wie immer.“ 

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