Abo

„Arschgeigen!“Wut-Ausbruch von Martin Rütter – harte Kritik an ARD und ZDF

Martin Rütter, Mann in schwarzem Shirt

Copyright: IMAGO / Stefan Schmidbauer

Martin Rütter, Mann in schwarzem Shirt.

Der bekannte Hundetrainer ist außer sich vor Wut. In seinem Podcast macht er seinem Ärger mit drastischen Aussagen Luft – das führt sogar zum Streit mit einer guten Freundin.

Martin Rütter (55) ist dafür bekannt, seine Meinung deutlich zu sagen, wenn ihm etwas nicht passt. Aber seine aktuellen Worte in seinem Podcast „Tierisch Menschlich“ gleichen einer Generalabrechnung. Der Hundetrainer ist wegen einer Programm-Entscheidung der öffentlich-rechtlichen Sender so wütend, dass er die Verantwortlichen als „Arschgeigen“ tituliert.

Der Grund für seinen Zorn: ARD und ZDF beschlossen, die Eröffnungszeremonie der Paralympischen Winterspiele in Italien am 6. März nicht im Hauptprogramm live zu senden. Mit diesem Schritt reagierten die Sender auf den Beschluss des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), Sportlerinnen und Sportler aus Russland und Belarus trotz des andauernden Kriegs in der Ukraine teilnehmen zu lassen. Das berichtet „Abendzeitung“.

Rütter tobt: „Was soll denn diese Schei*e?“

Rütter hält das für völlig daneben und eine extreme Ungerechtigkeit für die Athletinnen und Athleten. Er wettert: „Was soll denn diese Schei*e?“ Der TV-Star ist sich gewiss: „Möchte ich mal sehen, was passiert, wenn bei den Olympischen Spielen die Eröffnungsfeier nur im Live-Stream gezeigt wird. Da will ich aber mal den Volksaufstand sehen.“

Er ist der Ansicht, es sei eine eindeutige „Verpflichtung der öffentlich-rechtlichen Anstalten“, eine derartige Veranstaltung zu übertragen. Stattdessen, so Rütter, würde lieber die „35. völlig sinnentleerte Krimiserie“ laufen. Damit zielt er unmissverständlich auf die Krimiserie „Mordufer“ ab, die an jenem Abend im ZDF lief.

Krach im Podcast: Diskussion mit Freundin wird hitzig

Die Lage spitzt sich zu, als seine Podcast-Partnerin und enge Freundin, die Journalistin Katharina Adick, versucht, für die Sender Partei zu ergreifen. „Ich fühl mich da ein bisschen mit angesprochen“, wirft sie ein und will die Motive erläutern. Doch bei Rütter stößt sie auf Unverständnis. „Katharina?! Das ist jetzt aber ne sehr dünne Argumentation“, kanzelt er sie ab. Was folgt, ist eine minutenlange, feurige Auseinandersetzung.

Adick kritisiert auch die Wortwahl von Rütter. Der Hundetrainer bleibt aber bei seiner drastischen Sprache. Er verteidigt sich: „Pass mal auf, mich stört das gar nicht. Weil ich finde, man darf Dinge auch mal klar beim Namen nennen.“ Er fügt hinzu: „Dann ist das für mich eine Arschgeige, die so denkt. Und das werde ich auch immer wieder so aussprechen.“ Eine Einigung ist bei diesem Thema für die beiden Freunde nicht in Sicht. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

„Bares für Rares“-Experte Sven Deutschmanek

Dicke Luft bei „Bares für Rares“

Ein sturer Verkäufer bringt Waldi zur Weißglut