„Hartz und herzlich“ Große Trauer: Peter aus Düren ist tot – seine letzten Worte sorgen für Gänsehaut

Peter aus Düren ist zum letzten Mal am Dienstag (14. Dezember) in der Doku „Hartz und herzlich“ zu sehen. Er ist nach den Dreharbeiten an seiner Krebserkrankung gestorben.

Peter aus Düren ist zum letzten Mal am Dienstag (14. Dezember) in der Doku „Hartz und herzlich“ zu sehen. Er ist nach den Dreharbeiten an seiner Krebserkrankung gestorben.

Große Trauer bei „Hartz und herzlich“: Peter aus Düren ist tot. Er ist im Alter von 68 Jahren an seinem Krebsleiden gestorben – nach den Dreharbeiten zur aktuellen Folge. 

Es sind schockierende Nachrichten – nicht nur für die Protagonisten der Sozial-Doku „Hartz und herzlich“, sondern auch für die Fans und Zuschauer: Peter aus Düren verstarb im Alter von 68 Jahren an den Folgen seiner Krebserkrankung. 

Im Abspann der aktuellen Folge von „Hartz und herzlich“ am Dienstag, 14. Dezember 2021, teilt der Sender mit, dass Peter nach Abschluss der Dreharbeiten gestorben ist. 

Dort heißt es weiter: „Unsere Gedanken sind bei Peters Familie und den Menschen, die ihm besonders nahestanden.“ 

„Hartz und herzlich“ Düren: Peter stirbt nach Krebserkrankung

Der Krebs war bereits vor einigen Monaten bei Peter diagnostiziert worden. Bei den Dreharbeiten von „Hartz und herzlich“ hieß es noch, dass die Chemotherapie, die sich Peter unterzog, anzuschlagen schien.

Der frühere Kfz-Mechaniker wurde zudem positiv auf Corona getestet und musste zeitweise in Quarantäne. Während dieser Zeit traf er sich auch mit Kumpel Tino, sprach mit ihm offen über die Krebserkrankung. Beide verband eine 12-jährige Freundschaft. Nachdem Peters geliebte Frau gestorben war, war Tino in dieser schweren Zeit für ihn da. 

Tino half dem Krebskranken, wo immer er konnte. Ihm gegenüber äußerte Peter in der letzten Folge noch seine leise Hoffnung: Nach der Chemo seien die Metastasen nicht weiter gewachsen. 

„Hartz und herzlich“ Düren: Peter ist  tot, letzte Worte sorgen für Gänsehaut

Seine letzten Worte in der Doku, die am Dienstag zu sehen ist, zeigen aber auch, wie sehr er sich schon mit dem Tod beschäftigte. „Ich hab keine Angst vorm Tod. Wenn ich hierhin komme, weiß ich, ich bin gut aufgehoben. Ich hab alles geregelt, ich lebe jetzt mein Leben jeden Tag neu. Die Tage, die ich noch habe, die lebe ich und genieße ich.“ Die Chemotherapie, die Behandlung, könne das Leben nur verlängern.

Worte, die für Gänsehaut sorgen.

„Hartz und herzlich“: Nächster Trauerfall innerhalb kurzer Zeit

Nach Dagmar aus Mannheim und Andreas Kowalski aus Rostock müssen sich die Fans nun also von dem nächsten „Hartz und herzlich“-Protagonisten verabschieden. Beide starben kurze Zeit hintereinander. 

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Peter wollte 70 Jahre alt werden, das war sein großes Ziel, sagte er in der Doku. Er wolle nach seinem Tod in einer Grabeskirche seine letzte Ruhe finden. Wie die Dürener auf den Tod von Peter reagieren, wird erst in den kommenden Folgen zu sehen sein. (mg)

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