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„Goodbye Deutschland“Nach Schüssen auf Villa spricht Steff Jerkel von „Mordanschlag“

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„Krass!“, entfuhr „Goodbye Deutschland“-Star Peggy Jerofke in der aktuellen Folge der VOX-Dokusoap. Nicht nur dass ihr Verlobter Steff Jerkel heimlich mehrere Hunderttausend Euro in ein Streaming-Projekt gesteckt hatte - nun schien dieses auch noch zur Gefahr für die Familie zu werden!

„Traumatisierend“ sei das, was er und seine Verlobte Peggy Jerofke (50) gerade erlebten, klagte „Goodbye Deutschland“-Star und Wahlmallorquiner Steff Jerkel (56) in der aktuellen Folge der VOX-Dokusoap. „Hätt' ich gewusst, was kommt, hätt' ich's gar nicht gemacht.“

Tatsächlich hatte er seiner langjährigen Partnerin so einiges zugemutet. Zunächst hatte er ihr gestanden, einen höheren sechsstelligen Betrag aus den gemeinsamen Ersparnissen in ein Projekt gesteckt zu haben, das Peggy um ihren guten Ruf fürchten ließ: Er hatte eine „dicke, fette Villa angemietet, die sich eigentlich kein Mensch alleine leisten kann“.

Schüsse auf die Model-Villa!

Darin, so sein Plan, sollten sieben Online-Darstellerinnen einziehen und sich in den Gemeinschaftsbereichen rund um die Uhr filmen lassen. Aushängeschild des Ganzen wird Medienberichten zufolge Reality-Sternchen Julia Römmelt (32) werden. Zahlende Abonnenten (und womöglich auch ein paar Abonnentinnen) sollten die Kasse klingeln lassen.

„Es geht entweder voll in die Hose oder voll durch die Decke“, glaubte der im Streaming-Business unerfahrene Steff. Würde Ersteres passieren, wäre das Geld futsch - ein heftiger Vertrauensbruch, den Peggy zumindest vor der Kamera zwar kritisch, aber erstaunlich ruhig aufnahm. Um die bevorstehende Traumhochzeit am 26. Juni machte sie sich allerdings Sorgen - wehe, wenn das Geld für diese fehlen würde!

Doch es sollte noch schlimmer kommen: Das Anwesen war offenbar vielen ein Dorn im Auge, aus der Nachbarschaft kamen bereits vor dem Einzug der Models erste Beschwerden.

Dramatischer Höhepunkt des Gegenwindes: Unbekannte hatten acht Schüsse auf die Villa abgegeben und diese mit Beleidigungen beschmiert! Peggy wurde ganz anders, als sie den Tatort mit Steff besuchte: „Was mir richtig Angst macht, ist einfach, dass hier'n Mensch rumgerannt ist, der wirklich in Kauf genommen hat, dass vielleicht ich oder meine Tochter oder Steff hätten tödlich verletzt werden können.“ Sie fühlte sich buchstäblich „wie im schlimmsten Drogenfilm“.

Peggy Jerkel fühlt sich „wie im schlimmsten Drogenfilm“.  (Bild: RTL)

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Peggy Jerkel fühlt sich „wie im schlimmsten Drogenfilm“. (Bild: RTL)

Platzt die Traumhochzeit?

Vom Täter beziehungsweise der Täterin fehlte bislang jede Spur, auch die Überwachungskameras lieferten keinerlei Hinweise. Sie und Töchterchen Josephine (7) würde das Haus in Zukunft meiden, stellte Peggy klar.

Sie plädierte für „viel mehr Kameras“, Steff und der Villenbesitzer wollten außerdem eine hohe Belohnung für Hinweise aussetzen - weitere Ausgaben, die im Hochzeitsbudget fehlen würden. Ganz zu schweigen davon, dass es nach dem „Mordanschlag“, wie Steff es nannte, schwer war, den Kopf wieder frei zu bekommen.

Wie es in dem „Goodbye Deutschland“-Krimi weitergehen wird, werden die Fans sicher bei VOX erfahren ... (tsch)

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