Es hat noch gar nicht richtig angefangen, da sieht es für uns beim Eurovision Song Contest 2026 schon düster aus.
ESC-Schock vor dem VorentscheidSchon jetzt massiver Absturz

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Sarah Engels will für Deutschland den Sieg holen. (Archivbild)
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Noch bevor in Deutschland überhaupt der ESC-Vorentscheid 2026 am Samstag (28. Februar 2026) über die Bühne gegangen ist, sieht es düster aus. In den aktuellen internationalen Wettquoten rauscht Deutschland regelrecht in den Keller – und das ohne feststehenden Act!
Eurovision 2026: Buchmacher sehen Deutschland weit hinten
Während Länder wie Finnland, Griechenland oder Dänemark bereits zweistellige Siegchancen verbuchen, dümpelt Deutschland laut der ESC-Website eurovisionworld.com im hinteren Feld. Aktuell reicht es nur für Platz 22. Der deutsche Beitrag – obwohl noch gar nicht gekürt – kommt in den Prognosen lediglich auf rund ein Prozent Siegchance. Ein bitterer Vorgeschmack auf das, was im Mai drohen könnte?
Besonders brisant: Selbst kleinere ESC-Nationen werden derzeit stärker eingeschätzt. Länder wie Luxemburg oder Armenien rangieren teilweise vor Deutschland. Das sorgt bei vielen ESC-Fans bereits für Unruhe. In sozialen Netzwerken wird diskutiert, ob das internationale Vertrauen in den deutschen ESC-Beitrag endgültig verloren gegangen ist.
Eurovision Song Contest 2026: Frühstart mit schlechten Vorzeichen
Zwar sind Wettquoten nur Momentaufnahmen und reagieren stark auf Trends, Leaks oder Fan-Hypes. Doch der symbolische Schaden ist da: Noch bevor der Vorentscheid startet, gilt Deutschland bei den Buchmachern bereits als Außenseiter. Ein denkbar schlechter Start in die ESC-Saison 2026 – und ein Weckruf für die Verantwortlichen.
Brisant ist die Situation auch deshalb, weil Deutschland 2026 organisatorisch Neuland betritt: Erstmals liegt die Federführung für den ESC-Vorentscheid nicht mehr beim NDR, sondern beim SWR.
ESC-Vorentscheid 2026: Stars wie Sarah Engels sollen das Ruder rumreißen
Damit stehen neue Verantwortliche in der ersten Reihe, die das Konzept, die Show-Gestaltung und die strategische Ausrichtung prägen. Der Wechsel wird national wie auch international als klarer Neustart gewertet – als Signal, dass man aus den Ergebnissen der vergangenen Jahre Konsequenzen ziehen wollte.
Der deutsche ESC-Vorentscheid „Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026“ findet am 28. Februar 2026 live im Ersten aus Berlin-Adlershof statt. Durch den Abend führen Barbara Schöneberger und Hazel Brugger. Neun Acts, darunter DSDS-Sternchen Sarah Engels, präsentieren ihre Songs, zunächst wählt eine internationale Jury drei Finalisten aus.
In der zweiten Abstimmungsrunde entscheidet dann allein das Publikum per Voting, wer Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026 vertreten wird. Als Gäste sind unter anderem Paola Felix, Michael Schulte, Abor & Tynna, Carolin Kebekus und Hans Sigl angekündigt. Kommentiert wird die Show zusätzlich von Thorsten Schorn.


