Menowin Fröhlich Ex-DSDS-Kandidat bricht Dreh zu eigener Sendung ab 

Der Sänger Menowin Fröhlich sitz bei der Sat.1 Fernsehshow „Das große Sat.1 Promiboxen“ in der Halle.

Sänger Menowin Fröhlich während der Sat.1-Show „Das große Sat.1 Promiboxen“ am 25. September 2020 in Köln. Der Ex-DSDS-Kandidat stoppte jetzt seine eigene Doku-Reihe. 

In der Dokumentation „Menowin – Mein Dämon und ich“ erlebten Zuschauer den ehemaligen DSDS-Kandidaten Menowin Fröhlich über 60 Folgen lang hautnah und echt. Jetzt bricht er die Sendung ab. Warum?

Sänger Menowin Fröhlich (34) macht Schluss mit seiner eigenen Dokumentation „Menowin – Mein Dämon und ich.“ In der Doku nahm er seine Fans in sein Leben mit, zeigte ihnen, wie er es geschafft hatte, von dem jahrelangen Drogenkonsum loszukommen. Die Folgen wurden auf der Streaming-Plattform RTL+ ausgestrahlt.

Viele Fans fragen sich jetzt, warum Fröhlich plötzlich Schluss mit seinem TV-Projekt macht und welcher Grund wohl hinter der Entscheidung steckt.

Menowin Fröhlich: Sänger sagte Übergewicht und Sucht den Kampf an

Während seiner Zeit in der Entzugsklinik machte der 34-Jährige, der 2010 als Zweitplatzierter bei DSDS viele Herzen für sich gewann, bereits große Fortschritte. Er verlor viel Gewicht und ist jetzt seit Monaten alkohol- und drogenfrei.  

Nach dem Erfolg bei seiner körperliche Gesundheit will Fröhlich jetzt das nächste Projekt angehen – seine psychische Gesundheit.

Menowin Fröhlich hat klares Ziel vor Augen

Damit das gelingt und der Familienvater danach sein Leben in vollen Zügen gemeinsam mit seiner großen Familie genießen kann, wolle er sich ganz auf sich selbst konzentrieren, ohne, dass ihn dabei RTL-Kameras begleiten. Das Aus für die Doku über ihn!

Im August 2021 berichtete Fröhlich, dass er zum sechsten Mal Vater werde. Er und seine Frau Senay Ak (30), mit der Menowin Fröhlich seit 2011 zusammen und seit 2019 verheiratet ist, erwarten ihr drittes gemeinsames Kind.

Drei weitere Kinder hat der Sänger aus einer vorigen Beziehung. Sein Ziel: „Das soll und wird das erste Kind sein, das mich niemals auf Drogen erlebt“, so Menowin Fröhlich gegenüber RTL. (wir)

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