Dschungelcamp Hundeprofi Martin Rütter von Star schockiert – „Alt wäre der damals nicht geworden“

Martin Rütter bei einem offiziellen Fototermin für seine Show.

Martin Rütter, hier bei einem Fototermin für seine Sendung „Die Unvermittelbaren – Mit Martin Rütter: Das große Wiedersehen“, schaut regelmäßig das RTL-Dschungelcamp.

Seit über einer Woche flimmert das RTL-Dschungelcamp wieder über die Bildschirme. Ein gefundenes Fressen für Hundeprofi Martin Rütter.

Dass Martin Rütter (52) gerne in die Welt des Reality-TV abtaucht und es sich genau wie seine Fans vor dem Fernseher gemütlich macht, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Glasklar also, dass sich der Hundeprofi auch die diesjährige Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ (RTL) nicht entgehen lässt. 

Ganz zur Freude seiner Anhängerinnen und Anhänger. Vor deren Augen, oder besser gesagt deren Ohren, kann er darüber nämlich ganz entspannt ablästern. Unterhaltung programmiert!

Dschungelcamp: Martin Rütter von Campern schockiert

Ein besonderes Detail zog zu Staffelbeginn Rütters Aufmerksamkeit auf sich. In der neuen Folge „Tierisch menschlich – der Podcast mit Hundeprofi Martin Rütter und Katharina Adick“, machte er seinem Ärger Luft. Denn der beliebte Hundeprofi ist von der Unfähigkeit der Teilnehmenden in gewissen Lebenslagen geradezu schockiert.

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Genauer gesagt: Von der Unfähigkeit, ein Feuer zu machen. Sogar mit Feuerstein und Baumwolle wollte es bei den Campern und Camperinnen nämlich nicht wirklich klappen. „Da war jemand, der hat immer so gemacht: Ratsch, Pause, Ratsch, Pause – und hat sich dann gewundert, warum das Feuer nicht angeht und ich glaube, so richtig alt wäre der damals nicht geworden“, scherzt Rütter fassungslos. 

Ganz der Zuschauerliebling bringt Martin letztendlich aber doch Verständnis für die Lage der unwissenden Stars auf: „Das ist das, was mich an Schule aufregt: Du gehst zwölf, dreizehn Jahre zur Schule und weißt nicht, wie man Feuer anmacht!“

Dschungelcamp: Diesen Kandidat möchte Martin Rütter die Krone aufsetzen

Ganz so schnell ist eine Podcastfolge aber dann doch nicht beendet. Bleibt also die altbekannte Frage, wen der Hundefreund ganz vorne im Rennen sieht. Eine schwere Frage, die der 55-Jährige jedoch zügig beantwortet. Bei einem Camper sei Rütter jedenfalls fast „erstickt vor Lachen vorm Bildschirm“: Cosimo!

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„Der hat sich vor Jahren mal bei DSDS beworben“, weiß der Reality-TV-Kenner noch. „Ist so ein bisschen meine Statur. Ist gut durch den Winter gekommen. Ist jetzt auch nicht ein ganz so schöner Mensch im Sinne von – der ist jetzt nicht so ein Schönling. Der geht jetzt nicht bei Temptation Island rein, weil der irgendwie als besonders schön gilt.“ 

Aber warum denn jetzt genau Cosimo? Ganz klar: „Der ist so einfach, aber der ist so lieb einfach“, schwärmt Rütter. Ob seine Prophezeiung für den ehemaligen Bohlen-Kandidaten wahr werden wird, bleibt abzuwarten. RTL zeigt das große Finale des Dschungelcamps am Sonntag, 29. Januar, um 22.15 Uhr. (jxr)

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