Dschungelcamp 2022 Anouschka Renzi sorgt für Premiere – „Das gab es noch nie“

Anouschka Renzi, hier im Dschungelcamp in Südafrika.

Anouschka Renzi hat  intime Details aus ihrem Privatleben preisgegeben.

Endspurt im Dschungelcamp! Am Samstag (5. Februar 2022) steigt das große Finale. Welchen Star haben die Fans am Donnerstagabend (3. Februar 2022) abgesägt?

Seit nun zwei Wochen müssen sich die Dschungelcamp-Stars vor den Zuschauern und Zuschauerinnen beweisen. Peter Althof (66), Harald Glööckler (56), Anouschka Renzi (57), Eric Stehfest (32), Manuel Flickinger (33) und Filip Pavlović (27) sind Kampf um den RTL-Dschungel-Thron noch übriggeblieben.

Nachdem RTL noch am Vortag Gnade walten ließ und keiner der Stars seine Koffer packen musste, durften die Fans am Donnerstagabend (3. Februar 2022) wieder Henker spielen.

Dschungelcamp 2022: Anouschka Renzi ist raus

Die Fans haben entschieden: Anouschka Renzi muss das Dschungelcamp verlassen. Und mit ihrem Auszug sorgt die Schauspielerin für eine Premiere. Erstmals in 15 Staffeln wird es ein Finale nur mit Teilnehmenden eines Geschlechts geben. Denn, mit Harald, Filip, Manuel, Eric und Peter sind nur noch Männer übrig. „Das gab es noch nie“, stellte auch Moderator Daniel Hartwich (43) fest.

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Anouchka Renzi reagierte auf das Fan-Voting relativ gelassen. „Mir ist es wirklich egal. Tschüss, ihr Süßen“, rief die Schauspielerin. Direkt nach der Bekanntgabe klagte sie aber über gesundheitliche Beschwerden. Das Moderations-Gespann Daniel Hartwich und Sonja Zietlow (53) informierte ein Ärzte-Team.

Damit ist auch klar: Noch zwei Promis werden das Camp vor dem Finale verlassen. Zuvor hatten die Fans bereits vermutet, dass in diesem Jahr vier VIPs ins große Finale einziehen könnten. Mit diesen Gerüchten räumte der Kölner Privatsender nun allerdings endgültig auf. „Es ziehen drei Stars ins Finale“, teilte ein RTL-Sprecher auf „Bunte“-Anfrage mit.

Dschungelcamp 2022: Anouschka Renzi spricht über schwierige Promi-Kindheit

Dass Anouschka Renzis Dschungel-Aufenthalt nicht unbedingt das war, was man als Wellnessurlaub hätte bezeichnen können, leuchtet ein. Auch ihre Mitcamper und Mitcamperinnen würden sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit lieber in einem fünf Sterne Hotel bedienen lassen, als im Dschungel – der Gruppe zuliebe – Tier-Genitalien zu verspeisen.

Doch kaum jemand machte sich den selbst auferlegten Dschungel-Trip so schwer wie Anouschka Renzi. Die Schauspielerin eckte an. Zoff hier, Geschrei dort, egal wo gekratzt, beleidigt oder gelästert wurde, Anouschka Renzi war irgendwie immer mittendrin. Obwohl die 57-Jährige kein Geheimnis daraus machte, dass ihr die anderen Promis mehr oder weniger den Buckel herunterrutschen können, zeigte sie sich am Donnerstagabend von einer ganz anderen Seite. Und dabei brachen sogar die Dämme!

Anouschka Renzi eröffnet im Dschungelcamp in Südafrika einen Talk mit Manuel Flickinger.

Anouschka Renzi eröffnet einen Talk mit Manuel Flickinger über das Muttersein.

„Die Liebe einer Mutter zum Kind ist Millionen Mal stärker als umgekehrt. Meine Mutter war auch eine Million Mal die bessere Oma, im Vergleich zu ihrer Mutterrolle“, offenbarte Renzi, die Mama einer Tochter ist, im Gespräch mit Manuel Flickinger.

Anouschkas Mutter Eva Renzi (†60) arbeitete als Schauspielerin auf der ganzen Welt. Anouschkas Kindheit sei deshalb vor allem dadurch geprägt gewesen, von A nach B zu reisen.

„Ich habe nie gezweifelt, dass sie mich liebt, es war einfach Chaos. Wir haben zwischen Berlin und St. Tropez gependelt und waren zwei Jahre in Indien. Sowas wie ein normales, bürgerliches Leben hatte ich nie. Sie hat ununterbrochen gedreht und ich wurde immer wegorganisiert“, erzählte Anouschka Renzi.

Dschungelcamp 2022: Anouschka Renzis Mutter starb an Lungenkrebs

Die Erinnerungen an ihre Mutter trieben Anouschka Renzi die Tränen in die Augen. Die Schauspielerin ist sichtlich mitgenommen. Auch, dass sich die Camperin niemals wirklich von ihrer Mutter verabschieden konnte, bereite ihr Kopfzerbrechen.

„Meine Mutter hatte fast ein Jahr Lungenkrebs. Ich habe sie gepflegt. Dann lag sie Krankenhaus und ich habe sie besucht. Und sie so: Geh weg. In dem Moment, wo ich fast zur Tür raus war, höre ich: Bitte geh nicht! Ich bin gegangen, weil ich so verletzt war. Aber ich hätte bleiben sollen, denn in der Nacht ist sie gestorben“, verriet Anouschka Renzi. (cw)

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