Nach der Reunion-Show liegen die Nerven blank.
Dschungelcamp-Nachspiel eskaliertStars deuten peinliche Szenen und Suff-Eklat an

Copyright: IMAGO/BOBO
Eva Benetatou und Claudia Obert bei der Anreise zur RTL-Sendung „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus - Dschungelcamp 2026"
Kaum ist das Dschungelcamp zu Ende, schon kracht es gewaltig! Die Aufzeichnung der großen Reunion-Show fand bereits am 18. Februar in Köln statt, und was da angeblich abging, sorgt für mächtig Wirbel. Die Promis lassen auf Instagram nun die Bombe platzen, und ihre Hinweise deuten auf einen echten Eklat hin.
Vor allem Eva Benetatou (33) heizt die Stimmung weiter an. Mit ihren Posts in den sozialen Netzwerken liefert sie einen explosiven Ausblick. „Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie der Dreh vom Nachspiel gestern war“, deutet die einstige „Bachelor“-Finalistin an. Sie setzt noch einen drauf und deutet an, manche hätten sich „keinen Gefallen getan“ und vielleicht sogar „ein Gläschen zu viel“ intus gehabt. Ihr vernichtendes Fazit lautet: „peinlich und überheblich“. Ihre düstere Prophezeiung zum Abschluss: „Hochmut kommt meist vor dem Fall.“ Das berichtet „OK! Magazin“.
Und weitere Kandidatinnen äußern sich
Ariel (22) trägt ebenfalls dazu bei, dass die Spekulationen brodeln. Nach der Aufzeichnung postete sie eine Instagram-Story, die es in sich hat. Die angehende Schweizer Bachelorette alarmiert ihre Follower mit den Worten: „Macht euch auf was gefasst“. Eine ihrer Freundinnen ergänzt, dass es sowohl „spannend und auch peinlich“ werden wird. Für die Reunion hat Ariel selbst eine noch krassere Beschreibung parat und nennt das Ganze „der reinste Fiebertraum“.
Samira Yavuz (32) nimmt die Sache anscheinend lockerer. Laut eigenen Angaben empfand die Vize-Dschungelkönigin die Aufzeichnung als „echt amüsant“. Sie gesteht jedoch, dass es durchaus noch Gesprächsbedarf gab, womit sie aber gerechnet hatte: „doch nochmal das ein oder andere zu diskutieren“. Was genau für Zündstoff sorgte, wird am 22. Februar um 20.15 Uhr auf dem Sender RTL enthüllt. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

