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Dschungel-Aus für ArielJetzt packt sie über Gil Ofarim aus

Gil Ofarim mit Schal und Gepäck

Gil Ofarim mit Schal und Gepäck.

Ariel redet Klartext über ihre Gefühle und Gil Ofarim.

Was für eine Überraschung! Für Ariel (22) endete das Abenteuer Dschungelcamp an Tag 15. Gerade sie, die ständig für Wirbel gesorgt hatte, flog raus. Und das, obwohl ihr Erzfeind Gil Ofarim, 43, weiterhin im Camp bleiben darf. Ein harter Dämpfer für die TV-Bekanntheit, und das direkt vor dem Einzug ins Halbfinale.

Vor allem die Auseinandersetzung rund um Ofarim hat sie belastet. Immer wieder sprach sie Gil Ofarim auf den Davidstern-Skandal an, doch die anderen Teilnehmer ließen sie damit hängen. „Eine so selbstverständliche Meinung zu haben, damit aber irgendwie alleine zu sein oder sie alleine auszusprechen und keinen Zuspruch zu bekommen“, war für sie das Allerschlimmste.

Ariel hat sich verletzt und alle gefühlt

Die genervten Reaktionen der Mitstreiter haben sie verletzt: „da habe ich mich allein gefühlt. Das war schon sehr schlimm.“ Insgesamt fühle sie sich nach ihrem Ausstieg aber „ganz okay“. Das berichtet „gala.de“.

Was für eine Ironie: Ariel glaubt, dass sie Gil mit ihren bohrenden Fragen eventuell sogar einen Gefallen getan hat. „Ich habe Gil bestimmt mitgetragen“, räumt sie ein. Die Strategie von Ofarim, sein Ansehen zu polieren, scheint zu funktionieren, „sonst wäre er nicht mehr drin“. Kürzlich brach Ofarim während einer Nachtwache mit Simone Ballack sein Schweigen und sprach über angebliche Videofälschungen. Das reicht Ariel aber nicht: Sie fordert eine „ehrliche Entschuldigung“ von ihm für sein vergangenes Verhalten.

Aber nicht nur der Krach mit Gil hat für Wirbel gesorgt. Ariel verblüffte auch mit ihrer Frage, ob die Erde tatsächlich rund ist. Im Gespräch danach relativiert sie das: „Es war eigentlich einfach eine Frage, weil ich schon öfters Videos darüber gesehen habe.“ Sie wollte lediglich eine Unterhaltung anstoßen, da es so ruhig war. Sie habe nicht damit gerechnet, dass das Thema derart eskalieren würde, findet es im Nachhinein aber „lustig“. Selbst beim Essen zeigte sie sich anspruchslos und verputzte sogar die Reste ihrer Mitcamper, um nicht hungern zu müssen.

Trotz ihres Ausscheidens schaut die 22-Jährige optimistisch in die Zukunft. Zuerst möchte sie mit ihrer Tochter telefonieren. Anschließend träumt sie von Spaghetti Bolognese, einer eiskalten Cola und Erdbeeren als Nachtisch. Im Camp ist sie über ihre Grenzen gegangen, vor allem bei einer Prüfung in der Höhe, wo sie neun Sterne ergatterte. Für die Zeit danach schmiedet sie große Pläne: „Das war definitiv nicht mein Ende mit dem Dschungel.“ Den Sieg wünscht sie jetzt Samira Yavuz, 32. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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