„Das perfekte Dinner“ Kleiner Fehler ruiniert das Essen – „Ich bin so traurig“

Das perfekte Dinner: Tag 1, Woche im Lahn-Dill Kreis

Diese Woche bekochen sich bei „Das perfekte Dinner“ vier Hobbyköche aus dem Lahn-Dill Kreis.

Diese Woche führt es die RTL-Sendung „Das perfekte Dinner“ in den Lahn-Dill Kreis: Den Anfang macht Hobbyköchin Vivien. Für ihre Hauptspeise hat sie sich ein besonders teures Stück Fleisch zugelegt, doch ihr unterläuft ein folgenschwerer Fehler.

In Wetzlar fiebert Vivianne, genannt Vivi, aufgeregt ihrem Abend bei „Das perfekte Dinner“ im Lahn-Dill-Kreis entgegen: „Ich bin echt froh, wenn der Tag heute rum ist.“ Die Sachbearbeiterin in Elternzeit vertraut ganz auf Opas Küchenweisheiten: „Mein Opa hat bezüglich der Butter immer gesagt, dass man bei Butter nicht geizen soll, weil die Kacke muss glänzen.“ Das Hüftgold verpackt sie in folgenden Speisen:

  • Vorspeise: Rot-Weißes Türmchen in grünem Bett
  • Hauptspeise: Edles an Gestampftem mit gezwiebelter Beilage
  • Nachspeise: Winter Ade, Sommer Juchhee!

„Mein Menü ist jetzt nicht so aufwendig“, dafür achtet Vivi auf Qualität. „Das Fleisch ist einfach das Highlight. Das ist wie Trüffel, nur als Fleisch.“ Wenn man es richtig zubereitet ...

„Das perfekte Dinner“: „Außer Kamelaugen esse ich alles!“

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„Kamelaugen esse ich nicht, ansonsten alles“, nickt Reinhold (69) das Menü ab. Die beiden Ü60-er Reinhold und Leander (63) hätten nichts gegen eine weibliche Gastgeberin um die 30: „Würde die Runde etwas auflockern.“ Ihr Wunsch erfüllt sich, als Vivi ihnen die Tür öffnet.

Hinter der Vorspeise verstecken sich Rote Bete, Mozzarella und Feldsalat. Vivi ruft aus der Küche: „Mag jeder Rote Bete?“ Einstimmiges Ja. Vivi überrascht: „Oh, das ist gut!“ Allerdings bemängelt Gabi (62): „Die Rote Bete hätte ein Ticken mehr Bums gebraucht.“ Julian (33) vermisst den Crunch, findet's ansonsten lecker: „Ich nehme das gerne in mein Rezept-Portfolio auf.“

„Das perfekte Dinner“: Gastgeberin passiert Fauxpas - Mitstreiter sind enttäuscht

Als Vivi verrät, dass es gleich Wagyu-Rind gibt, geht ein Raunen durchs Esszimmer. Julian freut sich auf einen Gaumenschmaus: „Ich habe gesagt, das würde ich unbedingt gerne mal probieren!“ Leander: „Ich liebe das Fleisch. Das ist großes Kino.“ Doch beim Anschneiden stellt Vivi entsetzt fest: „Das sieht ganz ok aus. Aber nicht perfekt.“ Damit verabschiedet sie sich vom Sieg: „Das ist nicht perfekt, Leute. Das wird nicht das perfekte Dinner.“ Scheibe für Scheibe steigt die Enttäuschung: „Boah, Katastrophe. Ich bin so traurig.“ Vielleicht hätte sie das edle Stück nicht entlang der Faser schneiden sollen ...

Reinhold bemerkt den Fauxpas: „Da war ich sehr enttäuscht. Vom Gargrad, das war schon ein bisschen mehr als durch. Und ein technischer Fehler: Es war mit der Faser geschnitten und dadurch nicht so gut essbar.“ Kurz gesagt: „Das Fleisch war nicht so zubereitet, wie es das eigentlich verdient gehabt hätte.“ Das wahre Highlight ist für Leander deshalb die Beilage: „Der Kürbis-Stampf alleine: 10 Punkte.“

Spekulatius-Tiramisu und Zitronen-Tiramisu sollen den Abend retten. Das gelingt laut Reinhold zumindest teilweise: „Für mich war ganz klar der Sommer der absolute Favorit. Das hat mir so richtig gut geschmeckt.“

Insgesamt bekommt Vivi ein großes Lob von den erfahrenen Herren: „Das hast du toll gemacht.“ Reinhold sieht trotzdem kleine Mängel: „Da ist noch handwerklich einiges zu tun.“ Mit 30 Punkten eröffnet Vivi das Rennen um den Dinner-Sieg. (tsch)

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